Vor der Freitagspartie zwischen 1899 Hoffenheim und Schalke 04 wies Ralf Rangnick die Favoritenrolle klar den Gästen zu. Tatsächlich hatte das Magath-Team in Sinsheim zunächst mehr vom Spiel, doch die Tore machten die Hoffenheimer, die damit ihren perfekten Saisonstart mit nun drei Siegen in drei Spielen fortsetzten. Wie schon beim FC St. Pauli war Isaac Vorsah zur Stelle und köpfte zum 1:0 ein (37.).
Der Schalker Top-Einkauf Klaas Jan Huntelaar gab sein Debüt und hätte in der 59. Minute auch fast den Ausgleich erzielt. Doch der gut aufgelegte Hoffenheimer Schlussmann Tom Starke rettete das Leder noch an die Querlatte. Auch der in der Schlussphase eingewechselte José Manuel Jurado konnte dem Spiel keine Wende mehr geben, vielmehr lenkte in der Nachspielzeit Neuer einen Freistoß von Salihovic unglücklich zur Entscheidung ins eigene Netz. Somit verlor das millionenschwer verstärkte Schalke auch das dritte Saisonspiel und findet sich erst einmal im Tabellenkeller wieder.
bin sehr enttäuscht von der leistung unserer borussia
so kann man zuhause nicht auftreten :-N:
das war nichts nach dem fußballfest in leverkusen folgt nun die quittung zuhause gegen frankfurt auch wenn einig entscheidungen wieder gegen uns waren kann und darf so nicht auftreten das war nicht erstliga reif :-N:
Die Aufbaudeppen der Nation haben mit Frankfurt Mitleid gehabt. Der Schiri tat seinesgleichen und sorgte dafür das Gladbach den Ausgleich und anschliessend einen klaren Elfmeter nicht zugesprochen bekam. Perfekter Samstag im Borussia Park mal wieder.....
Gast Gast
Thema: Re: Bundesliga allgemein - Plauderecke - News - Gerüchte So 2 Jan - 8:00
Die TSG 1899 Hoffenheim und Trainer Ralf Rangnick gehen nach Informationen der "Bild am Sonntag" getrennte Wege. Der Bundesligist und der 52-Jährige einigten sich nach Darstellung des Blattes auf eine sofortige Auflösung des bis 2012 laufenden Vertrages. "Wir können und werden diese Spekulationen nicht kommentieren", sagte ein Sprecher des Vereins. Zugleich verwies er auf eine Pressekonferenz am Sonntagvormittag, auf der sich der Klub zu der Situation äußern werde.
Der Hoffenheimer Coach hatte seinen Kontrakt erst im Mai dieses Jahres vorzeitig verlängert. Rangnick hatte die TSG im Juni 2006 übernommen und von der damals drittklassigen Regionalliga in die Bundesliga geführt. Es ist die vierte Trennung vom Trainer in der Bundesliga in dieser Saison. Wer wird neuer Trainer?
Rangnick wird den Tabellenachten bereits an diesem Sonntag beim Hallenturnier in Mannheim nicht mehr betreuen. Am Montag brechen die Hoffenheimer ins Trainingslager nach La Manga in Spanien auf. Wer die Mannschaft dort auf die Rückrunde vorbereiten wird, steht noch nicht fest. Denkbar wäre eine interne Lösung.
Unstimmigkeiten wegen Luis Gustavo
Auslöser für die überraschende Trennung war wohl der Verkauf von Mittelfeldspieler Luiz Gustavo, der in dieser Winterpause für eine Ablösesumme von rund 15 Millionen Euro zum FC Bayern München wechselt. Rangnick hatte einen sofortigen Verkauf des Mittelfeldspielers noch vor wenigen Wochen komplett ausgeschlossen: "Luiz ist einer der wertvollsten Spieler in unserem Kader." Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp hingegen hatte zuletzt einen Wechsel des 23-Jährigen spätestens für nächsten Sommer angekündigt. Mit dem Milliardär gab es bereits öfter Meinungsverschiedenheiten.
Während der Trainer mit seiner Mannschaft den Einzug ins internationale Geschäft anstrebte, wollte Hopp den Klub als Ausbildungsverein etablieren und mit dem Verkauf von Leistungsträgern eine teilweise Refinanzierung seiner großzügigen Finanzspritzen gewährleisten. Im Sommer war deshalb bereits Gustavos Landsmann Carlos Eduardo für einen zweistelligen Millionenbetrag nach Russland transferiert worden.
Angeblich 15 Millionen Euro Ablöse
Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte zuvor den Wechsel Gustavos zum Rekordmeister bestätigt. "Der Vertrag soll am Sonntag unterschrieben werden", sagte Rummenigge der "Bild am Sonntag". Zuvor werde der Brasilianer in München die medizinischen Tests absolvieren, hieß es vom Verein. Danach soll Gustavo einen Vertrag bis Sommer 2015 erhalten und ins Trainingslager der Bayern nach Katar nachreisen.
Bayern-Youngster für Hoffenheim
Im Gegenzug wechselt der 18 Jahre alte Österreicher David Alaba vom Rekordmeister für die Rückrunde auf Leihbasis nach Hoffenheim. Das meldet die "Sport Bild". Alaba, der bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2013 besitzt, könnte in Hoffenheim die Rolle Gustavos im defensivem Mittelfeld übernehmen, aber auch als Außenverteidiger Spielpraxis sammeln.
Konkurrenz für van Bommel
Beim FC Bayern tritt Gustavo in Konkurrenz zu Kapitän Mark van Bommel. Beide Spieler bewerben sich um den Platz im defensiven Mittelfeld der Münchner. Seit längerem wird spekuliert, ob van Bommels im Sommer auslaufender Vertrag beim Rekordmeister verlängert wird. Gustavos Verpflichtung spricht dagegen. Ein Abschied schon zur Winterpause dagegen schloss sein Berater Mino Raiola jüngst in einem Interview aus: "Mark wird nicht wegrennen. Wenn Bayern neue Spieler kauft, muss er härter arbeiten und besser sein.“
Thema: Re: Bundesliga allgemein - Plauderecke - News - Gerüchte So 2 Jan - 11:27
Wahnsinn wie sich die Ereignisse gestern überschlagen haben. Für die Bayern wird Gustavo mit Sicherheit eine Verstärkung mit Perspektive sein, denn van Bommel gefällt mir schon lange nicht mehr. Mal sehen, wie Gustavo sich einlebt.......
Gast Gast
Thema: Kölle macht sich zur Liga Lachnummer Di 1 Feb - 14:58
Kölle macht sich zur Liga Lachnummer *rofl*
Kaputtes Fax verhindert FC-Neuzugang
öln –
Das ist die Transferposse des Jahres – und sie passierte ausgerechnet dem FC! Eric-Maxime Choupo-Moting (23, HSV) wird aller Voraussicht nicht nach Köln wechseln können – weil ein Faxgerät verrückt spielte!
Das war passiert: Choupo-Moting fiel auch am letzten Tag die Entscheidung schwer. „West Bromwich und der FC haben sich beide sehr um Eric-Maxime bemüht. Noch um 16.30 Uhr haben die Engländer ihr Angebot nachgebessert“, erzählt Papa Just, der seinen Sohn berät.
Trotzdem war man sich gegen 17.30 Uhr einig, Choupo-Moting will zum FC. Noch hatte man eine halbe Stunde Zeit bis zum Transferschluss. „Das Zeitfenster war sehr eng, aber noch im Rahmen. Dinge gingen hin und her - dann waren wir durch“, erzählt FC-Geschäftsführer Claus Horstmann.
Doch dann geschah das Unfassbare. Just Choupo-Moting wollte den unterschriebenen Vertrag um 17.49 Uhr faxen, aber mittendrin brach die Übertragung ab. Auch ein weiterer Versuch misslang.
Als dann das Fax endlich ankam, war es 18.03 Uhr. Der FC leitete es unmittelbar an die DFL weiter. „Um 18.14 Uhr waren alle Unterlagen in Frankfurt“, sagt Horstmann. Zu spät!
„Die DFL hat uns mitgeteilt, dass die Unterlagen nicht rechtzeitig eintrafen und der Transfer nicht zustande kommt“, so Horstmann. „Ihr Standpunkt ist: Für technische Probleme können wir nichts. Wir aber auch nicht. Wir haben gegen die Entscheidung Beschwerde eingelegt.“
Am Abend tagten die Rechtsabteilungen im Ligaverband in Frankfurt und der FC-Justitiar am Geißbockheim. Aber es sieht danach aus, dass der Wechsel geplatzt ist. „Ich habe mit der DFL gesprochen, keine Chance. Das Schicksal wollte es so - er muss in Hamburg bleiben“, sagt Vater Choupo-Moting. „Jetzt müssen wir da durch.“
Was für ein Wahnsinn! Wegen 14 Minuten gibt es wahrscheinlich keine Sturm-Alternative für die Rückrunde und Choupo-Moting muss seinen Vertrag bis Saisonende in Hamburg aussitzen.
„Das ist für alle Beteiligten bitter. Wir wollten den Spieler, der HSV wollte ihn abgeben und der Spieler wollte zu uns“, seufzt Horstmann. „Unsere Hoffnung ist gering, das wir die DFL noch überzeugen.“
Unglaublich, aber wahr - so wird man zur Lachnummer der Liga! Und das alles an Volker Finkes erstem Arbeitstag…
quelle: express.de
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Thema: Ein Trio zittert: Wer steigt ab, wer muss in die Relegation? Do 12 Mai - 12:19
Ein Trio zittert: Wer steigt ab, wer muss in die Relegation?
Das Abstiegs-Szenario dominiert den letzten Spieltag der 48. Bundesligasaison. Mit Wolfsburg, Mönchengladbach und Frankfurt sind drei Mannschaften noch akut abstiegsgefährdet - das Trio muss unisono auswärts ran. Die Bayern wollen indes Leverkusen den zweiten Platz abjagen, auch zwischen Hannover und Mainz steigt ein Mini-Fernduell. Bei Borussia Dortmund ist ab 17.20 Uhr endgültig Feiern angesagt.
Kandidat 1: Für Wolfsburg spricht die Ausgangslage
Ganz klar: Die beste Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt hat der VfL Wolfsburg. Mit einem Sieg in Hoffenheim könnten die "Wölfe" alles klar machen, denn die Tordifferenz spricht gegenüber den punktgleichen Gladbachern ganz klar für die Magath-Elf. Aus dem Lazarett häuften sich zuletzt die guten Nachrichten: Die Brasilianer Josué und Diego absolvierten am Mittwoch wieder das volle Programm. Zwar klagte Diego noch über leichte muskuläre Probleme, ist aber für den Samstag vorsichtig optimistisch. "Ich gehe davon aus, dass ich spielen kann", so der Regisseur. Ein Fragezeichen steht noch hinter Patrick Helmes. Der Stürmer, der zuletzt über Schwindelgefühle geklagt hatte, absolvierte eine Laufeinheit.
Bei Hoffenheim laufen indes schon die Vorbereitungen für die kommende Saison, mit einem Laktattest am Dienstag sollen die individuellen Trainingsinhalte in Bezug auf die neue Spielzeit erstellt werden. Hat "Hoffe" die Saison schon abgehakt oder legen sich die Kraichgauer nochmal richtig ins Zeug? Ein Ansporn für die TSG wäre, den Abschied von Trainer Marco Pezzaiuoli möglichst angenehm zu gestalten.
Kandidat zwei: Für Gladbach spricht Form und Auswärtsstärke
Der Zweite im Bunde: Borussia Mönchengladbach. Für die Fohlen spricht vor dem Vergleich mit Hamburg eine gewisse Auswärtsstärke. Fünf Siege (17 Punkte) stehen immerhin zu Buche, mehr also als Frankfurt (4/15) und Wolfsburg (3/14), die ja ebenfalls auswärts gefragt sind. Und natürlich die Form: "Wir müssen versuchen, uns unsere positive Stimmung vor Augen zu führen, denn wir haben zuletzt dreimal in Folge zu Null gespielt, das sollte den Jungs viel Selbstvertrauen geben", hofft Sportdirektor Max Eberl. Gladbach weiß zudem, wie man in Hamburg gewinnt. In der Vorsaison drehte die Borussia das Spiel gegen den HSV und gewann 3:2.Bei den Hanseaten wollen sich indes die Routiniers Zé Roberto und Ruud van Nistelrooy einen würdigen Abschied verschaffen. Immerhin muss sich die Gladbacher Abwehr nicht mit Mladen Petric (11 Tore, 7 Assists) herumärgern. Letzte Hoffnungen auf eine Rückkehr am letzten Spieltag haben sich inzwischen zerschlagen.
Kandidat 3: Für Frankfurt spricht - wenig
Am tristesten ist die Ausgangssituation in Frankfurt. Die seit sechs Spielen sieglosen Hessen haben einen Punkt weniger als die Konkurrenz gesammelt - und die Nerven scheinen vor der Partie in Dortmund blank zu liegen. Christoph Daum packte zuletzt die Medienschelte aus, sprach von unfairer und "skrupelloser" Berichterstattung, vor allem von der lokalen Journaille. "Wir sind hier die Angreifbaren, wir liegen am Boden, alles klar, vernichten Sie uns. Aber wir kommen wieder, verlassen Sie sich darauf", so der wütende Daum, der sich am Mittwoch allerdings schon wieder für seine Wortwahl entschuldigte. Dennoch bleibt die Lage - im Fanlager sowieso - angespannt. So spricht tatsächlich wenig bis gar nichts für eine Rettung der Frankfurter, die vor allem im Angriff immense Probleme haben. 30 Tore - so selten traf kein anderer Bundesligist ins Schwarze.Und dann ist da ja auch noch der BVB. Die Westfalen werden sich die Meisterschale am Samstag nur ungern mit einer Niederlage im Gepäck überreichen lassen. Und Roman Weidenfeller würde zudem gern seinen geteilten Rekord behalten. In der Saison 2007/08 war Oliver Kahn im FCB-Tor nur 21-mal zu überwinden. So selten musste auch Weidenfeller hinter sich greifen, wobei bei einem Gegentor Ersatzmann Mitchell Langerak im Tor stand.