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 Fanclub VfB Stuttgart

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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   Sa 5 März - 17:56

Nachgelegt!


Der VfB kam am Samstagnachmittag nach großem Kampf zu einem
verdienten 1:0-Sieg gegen den FC Schalke 04. Dabei spielte man nach
einer roten Karte für Benedikt Höwedes rund 75 Minuten lang in Überzahl.
Das Tor des Tages erzielte Zdravko Kuzmanovic per Strafstoß. Es war der
zweite Sieg in Folge für die Mannschaft von Bruno Labbadia.





Zwei Veränderungen nahm der VfB-Cheftrainer in seiner
Startformation im Vergleich zum 2:0-Sieg in Frankfurt vor. Georg
Niedermeier ersetzte den rotgesperrten Matthieu Delpierre, für den sich
Christian Träsch die Kapitänsbinde überstreifte, und Pavel Pogrebnyak
stürmte für den angeschlagenen Cacau. Die erste Gelegenheit des Spiels
hatte Schalke nach einem Freistoß von Jefferson Farfan. Die Kugel sprang
vor die Füße von Joel Matip, der aus fünf Metern haarscharf am Tor des
VfB vorbeischoss. Die Mannschaft von Bruno Labbadia kam nach 14 Minuten
zum ersten Mal gefährlich vors Schalker Gehäuse. Tamas Hajnal bediente
den startenden Khalid Boulahrouz, dessen Hereingabe von Benedikt Höwedes
abgewehrt wurde. Hajnal feuerte einen Nachschuss ab, den erneut Höwedes
am Boden liegend blockte, jedoch mit der Hand, sodass Referee Dr. Felix
Bryxch dem Innenverteidiger die rote Karte zeigte und auf Strafstoß
entschied. Zdravko Kuzmanovic lief an und versenkte den Ball zum 1:0 ins
linke Eck. Manuel Neuer war zwar mit den Fingerspitzen am Ball, doch
auch der deutsche Nationalkeeper konnte nichts gegen den platzierten
Schuss des Serben machen.

In der Folge kontrollierte der VfB die
Partie und hatte weitere Chancen. Martin Harnik schickte Boulahrouz, der
auf Pavel Pogrebnyak ablegte. Der Versuch des Russen geriet jedoch
etwas zu hoch. In der 25. Minute passte Boulahrouz auf Harnik, der von
Matip beim Schuss geblockt wurde. Die nächste Möglichkeit ergab sich in
der 35. Minute für Shinji Okazaki, der aus spitzem Winkel am Tor vorbei
zielte. Nur wenig später meldete sich auch die Mannschaft von Felix
Magath wieder mit einer Offensivaktion. Farfan flankte in den
Sechzehner, wo Mario Gavranovic unbedrängt neben den Kasten von Sven
Ulreich köpfte.

Die Zuschauer in der ausverkauften Mercedes-Benz
Arena sahen ein Spiel mit einer Fülle von Torchancen. Die nächsten
beiden hatte wieder der VfB. Doch zunächst hielt Manuel Neuer einen
Schuss von Pavel Pogrebnyak, anschließend klärte der Schalker Torhüter
mit dem Fuß bei einem Knaller von Harnik auf den kurzen Pfosten. Nach
der darauffolgenden Ecke köpfte Georg Niedermeier über den Querbalken
des DFB-Pokalfinalisten. Die letzte Gelegenheit vor dem Pausenpfiff
vergab Raul, der nach einer Flanke von Farfan am Tor des VfB
vorbeiköpfte. Somit ging es mit der 1:0-Führung für die Labbadia-Elf in
die Kabinen.

Sven Ulreich bewahrte sein Team mit einer Glanzparade vor dem Ausgleich

Den ersten Akzent nach dem Seitenwechsel setzten die "Knappen". Raul
kam nach einer Ecke zum Kopfball, zielte aber zu hoch. Auf der
Gegenseite köpfte der eingewechselte Christian Gentner neben den
Schalker Kasten. In der 57. Minute hatte Pogrebnyak das 2:0 auf dem Fuß,
als er nach einem Pass in die Tiefe von Tamas Hajnal plötzlich alleine
vor Manuel Neuer auftauchte, seinen Meister aber im S04-Keeper fand.
Aufregung in der 70. Minute. Christian Gentner zog aus etwa 16 Metern
ab, Neuer ließ nach oben abprallen und fing dann den Ball im Nachfassen
auf der Linie. Knapp zehn Minuten später wurde es kurios im Schalker
Strafraum. Mehrere VfBler kamen nach einem Eckball aus kurzer Distanz
zum Abschluss, doch jedes Mal stand ein Spieler im königsblauen Trikot
im Weg und klärte auf der Linie.

Fünf Minuten vor dem Ende
bewahrte Sven Ulreich sein Team mit einer Glanzparade nach einem
Kopfball von Edu vor dem Ausgleich. Auf der anderen Seite wurde der
eingewechselte Timo Gebhart kurz vor dem Sechzehner unfair gestoppt. Den
fälligen Freistoß hämmerte Kuzmanovic knapp am Tor vorbei. Kurz darauf
pfiff Dr. Felix Brych ab, und der Jubel brach unter den VfB-Fans über
den wichtigen Heimsieg aus. Zum ersten Mal in dieser Spielzeit konnte
der VfB nach einem Sieg einen "Dreier" nachlegen nachlegen.









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VfBVfB II

Pl.MannschaftSp.SUN+/-Pkt
13.FC St. Pauli25841327:4328
14.VfL Wolfsburg24681029:3426
15.VfB Stuttgart25741443:4725
16.1. FC K'lautern25671233:4225
17.SV Werder Bremen24671130:5025

Pl.MannschaftSp.SUN+/-Pkt
7.SG Dynamo Dresden26126836:2942
8.1. FC Heidenheim261231148:3939
9.VfB Stuttgart II26811727:2735
10.SpVgg Unterhaching27810930:4034
11.FC Carl Zeiss Jena26971029:4234





VfBVfB II

23. Spielt.20.02.15:30Bayer 04 Leverkusen4:2VfB Stuttgart
24. Spielt.27.02.15:30Eintr. Frankfurt0:2VfB Stuttgart
25. Spielt.05.03.15:30VfB Stuttgart1:0FC Schalke 04
26. Spielt.13.03.17:30FC St. Pauli:VfB Stuttgart
27. Spielt.20.03.17:30VfB Stuttgart:VfL Wolfsburg

25. Spielt.19.02.14:00VfB Stuttgart II2:21. FC Saarbrücken
26. Spielt.26.02.14:00SV Werder Bremen II1:1VfB Stuttgart II
27. Spielt.04.03.19:00VfB Stuttgart II0:1SV Sandhausen
28. Spielt.12.03.14:00SpVgg Unterhaching:VfB Stuttgart II
29. Spielt.19.03.14:00VfB Stuttgart II:FC Bayern München II



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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   So 27 Feb - 21:36

Sieg in Unterzahl


Dem VfB gelang am Sonntagnachmittag ein wichtiger
Auswärtssieg bei der Frankfurter Eintracht. Dabei musste die Mannschaft
von VfB-Cheftrainer Bruno Labbadia in der 15. Minute eine rote Karte für
Kapitän Matthieu Delpierre einstecken. Anschließend kämpften die zehn
Spieler im VfB-Trikot aufopferungsvoll und kamen durch Martin Harnik und
Tamas Hajnal zu einem 2:0-Sieg.






Drei Veränderungen nahm Bruno Labbadia im Vergleich zum
Europapokal-Spiel gegen Lissabon in seiner Startformation vor: Cacau
stürmte anstelle von Sven Schipplock, Serdar Tasci kam für Georg
Niedermeier in die Partie, und Sven Ulreich kehrte für den
angeschlagenen Marc Ziegler zurück ins VfB-Tor. Die Begegnung war von
Anfang an durch viel Kampf geprägt, Chancen hatte zunächst einmal nur
der Gastgeber. Bereits in der zweiten Minute kam Alexander Meier nach
einer Flanke von Sebastian Jung zum Abschluss, köpfte jedoch vorbei.
Kurz darauf rettete Ulreich sein Team bei einem Kopfball von Marco Russ
vor dem Rückstand. Erneut ein Kopfball, diesmal von Theofanis Gekas,
sorgte in der zwölften Minute für Gefahr, landete aber zum Glück neben
dem Kasten.

Nach einer Viertelstunde sah VfB-Kapitän Matthieu
Delpierre nach einer Tätlichkeit an Eintracht-Verteidiger Maik Franz von
Referee Wolfgang Stark glatt die rote Karte. In der Folge agierte
Khalid Boulahrouz als Innenverteidiger neben Serdar Tasci, und Christian
Träsch rückte aus dem zentralen Mittelfeld auf die rechte
Abwehrposition. Gelegenheiten hatte weiterhin nur Frankfurt. Meier
köpfte über das Gehäuse des VfB, kurz darauf ging ein abgefälschter
Freistoß von Pirmin Schwegler knapp am Pfosten vorbei. Die einzige
Möglichkeit für die Mannschaft mit dem roten Brustring hatte in der 29.
Minute Shinji Okazaki, der nach einem Traumpass von Träsch plötzlich
alleine vor Ralf Fährmann auftauchte, seinen Meister aber in Ralf
Fährmann, dem Ersatzmann von Stammtorhüter Oka Nikolov, fand. Theofanis
Gekas testete kurz vor dem Pausenpfiff Sven Ulreich mit einem Kopfball
aus etwa 15 Metern, den der Keeper gekonnt über die Late lenkte. Bis zum
Seitenwechsel blieb es beim 0:0.





Diashow





Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart
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Ein schnell ausgeführter Freistoß von Martin Harnik landete beim eingewechselten Timo Gebhart

Auch in der Anfangsphase der zweiten Hälfte kamen zunächst nur die
Hessen zu Torchancen. Ein langer Pass von Schwegler fand Gekas, der den
Innenpfosten traf, von wo die Kugel wieder zurück ins Feld sprang. In
der 59. Minute lenkte Sven Ulreich einen Kopfball des eingewechselten
Martin Fenin zur Ecke. Anschließend drehte der VfB auf. Ein schnell
ausgeführter Freistoß von Martin Harnik landete beim eingewechselten
Timo Gebhart, der aus rund 25 Metern draufhielt. Eintracht-Keeper
Fährmann ließ nach vorne abprallen, Martin Harnik setzte nach,
umdribbelte den Schlussmann und schob zum 1:0 (64.) ein. Nur vier
Minuten später fing Zdravko Kumanovic einen Befreiungsschlag von
Fährmann ab, spielte Doppelpass mit Tamas Hajnal und zog ab. Der
abgeblockte Ball sprang vor die Füße von Hajnal, der den Schlussmann der
Frankfurter mit einem Heber zum 2:0 (68.) überlistete.











VfB-Keeper Sven Ulreich: "Das war ein extrem wichtiger Sieg. Kampf, Wille und Bereitschaft haben gestimmt."
Stimmen zum Spiel








In der 71. Minute hätte Shinji Okazaki beinahe das 3:0 erzielt, doch
diesmal war Fährmann zur Stelle und wehrte den Fernschuss des Japaners
zur Ecke ab. Anschließend rannten die Hessen wütend an, doch die
VfB-Defensive hielt stand. Und vor allem Sven Ulreich war es zu
verdanken, dass es bis zum Schluss bei der 2:0-Führung blieb. Der
VfB-Torwart tauchte in der 77. Minute bei einem Schuss von Gekas aus
kurzer Distanz ab und zeigte eine Weltklasseparade. In der 82. und 83.
Minute blockte Cristian Molinaro Schüsse der Frankfurter Angreifer
Ioannis Amanatidis und Theofanis Gekas jeweils zur Ecke. Ein Tor gelang
den Frankfurtern nicht mehr. Am Ende gewinnt der VfB drei enorm wichtige
Punkte im Kampf gegen den Abstieg, die die Mannschaft in Unterzahl sich
mit Kampf und Arbeit verdient hat.
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   Mi 26 Jan - 14:57

Alles Gute Mauro!



Am heutigen Mittwoch wurde der bis Saisonende
befristete Vertrag zwischen dem VfB Stuttgart und Mittelfeldspieler
Mauro Camoranesi aufgelöst. Somit verlässt der 34-Jährige gebürtige
Argentinier, der 2006 mit Italien Weltmeister wurde, nach einem halben
Jahr den VfB. In dieser Zeit bewies der sympathische Familienvater vom
ersten bis zum letzten Tag, dass er ein großer Spieler und eine
außergewöhnliche Persönlichkeit ist. Von Beginn an integrierte sich
Mauro Camoranesi, der im Sommer 2010 ablösefrei von Juventus Turin nach
Stuttgart gekommen war, nahtlos in die Mannschaft und verhielt sich
loyal gegenüber seinen Mitspielern und dem Verein.
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   Fr 21 Jan - 15:11

Stuttgart muss defintiv auf Cacau verzichten

Der VfB
Stuttgart muss im Spiel bei Borussia Dortmund definitiv auf
Nationalstürmer Cacau verzichten. Wegen Adduktoren-Problemen werde der
29-Jährige die Reise nicht mit antreten, sagte ein Sprecher der
abstiegsbedrohten Schwaben.

Das ist garnicht gut für Uns,aber wir haben ja noch Harnick
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   Do 13 Jan - 21:42

VfB Stuttgart: Camoranesi darf gehen, Träsch nicht




Stuttgart - Vor dem Rückrundenstart gegen den FSV Mainz 05 nimmt beim VfB Stuttgart das Personalkarussell an Fahrt auf.


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Der frühere italienische Nationalspieler Mauro Camoranesi will den
abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten verlassen, der tschechische
Verteidiger Zdenek Pospech soll kommen. Zudem verweigert VfB-Manager
Fredi Bobic Nationalspieler Christian Träsch die Freigabe für den FC Schalke 04.




Foto: dpa




Mauro Camoranesi will den VfB Stuttgart bereits wieder verlassen.


Bobic bestätigte, dass er im Trainingslager im türkischen Belek mit
Camoranesi «ein längeres, respektvolles Gespräch» geführt habe. Auch mit
dem Manager des Weltmeisters von 2006 und 55-maligen Nationalspielers
habe er schon verhandelt. «Wir legen ihm keine Steine in den Weg»,
stellte der Sportdirektor klar, dass der VfB stark an einer Lösung
interessiert ist. Camoranesi hat zwar nicht die hohen sportlichen
Erwartungen erfüllt, Bobic betonte aber das hervorragende persönliche
Verhalten des Routiniers: «Wir möchten deshalb, dass die Geschichte
sauber zu Ende geht.»
Der erst im Sommer für etwa zwei Millionen Euro Ablöse von Juventus
Turin gekommene 34 Jahre alte Mittelfeldspieler sieht in Stuttgart keine
Perspektive mehr für sich. «Für den VfB und für mich wäre es die beste
Lösung, wenn wir uns wieder trennen würden», sagte Camoranesi der
«Stuttgarter Zeitung» (Donnerstag-Ausgabe). Bobic sagte den «Stuttgarter
Nachrichten»: «Wir kommen seinem Wunsch nach, wenn er einen Verein
bringt, der unsere finanziellen Vorstellungen erfüllt.»
Schalkes Trainer und Manager Felix Magath hatte im Trainingslager im
türkischen Belek sein Interesse an Träsch bekundet. Angeblich ist
Schalke bereit, im Sommer acht Millionen Euro für den 23 Jahre alten
Mittelfeldspieler zu bezahlen. «Es interessiert mich nicht, wenn da
Anfragen sind», versicherte Bobic und beteuerte zugleich, dass sich
Magath nicht bei ihm gemeldet habe. Der Schalker wisse, dass er da auf
taube Ohren stoßen würde.
Bobic wies auf Träschs bis 2012 laufenden Vertrag hin. «Wir werden ihn
nicht verkaufen», versicherte er, dass es keinen zweiten Fall Sami
Khedira geben werde. Der VfB hatte Khedira trotz eines gültigen Vertrags
nach der Fußball-WM an Real Madrid
verkauft. «Wir wollen mit Christian verlängern», sagte der VfB-Manager.
Er ist ein zentraler Spieler für uns und ein guter Charakter.»
Trainer Bruno Labbadia bezeichnete es als schön, dass Vereine trotz des
schlechten Tabellenstands des VfB Interesse an Spielern hätten. Dies
spreche für die Qualität. «Aber wir gehen entspannt damit um und
Christian auch.» Träsch wich dem Thema etwas aus: «Ich konzentriere mich
ganz auf den Kampf gegen den Abstieg mit dem VfB.»
Pospech könnte die VfB-Probleme auf der rechten Abwehrseite lösen. Der
32 Jahre alte tschechische Nationalspieler steht seit drei Jahren beim
FC Kopenhagen unter Vertrag und soll um die zwei Millionen Euro kosten.
«Er ist einer der Spieler, die wir uns zuletzt angeschaut haben», sagte
Bobic.
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   Mi 5 Jan - 17:12

Stuttgart schlägt Manisaspor mit 4:1

Der VfB
Stuttgart hat das erste Testspiel im Rahmen seines Trainingslagers in
der Türkei gewonnen. Der Bundesligist besiegte den türkischen
Erstligisten Manisaspor mit 4:1 (0:1). Auf der Anlage des Stuttgarter
Mannschaftshotels in Belek trafen Zdravko Kuzmanovic (48.), Mamadou Bah
(64.) und zweimal Sven Schipplock (72./74.) für den VfB. Mehmet Güven
hatte den Tabellenzwölften der Süper Lig in der zehnten Minute in
Führung gebracht.
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   So 12 Dez - 10:30

Neuer Cheftrainer

Der VfB Stuttgart hat Jens Keller als Cheftrainer freigestellt. Sein Nachfolger ist Bruno Labbadia. Der neue Cheftrainer wird heute im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt. Der 44-jährige Darmstädter war unter anderem bei der SpVgg Greuther Fürth, bei Bayer Leverkusen und beim Hamburger SV als Trainer tätig.
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   Mo 29 Nov - 11:59

Stuttgart mit B-Elf in die Schweiz Nur mit einer B-Elf tritt der VfB Stuttgart bei seinem bedeutungslosen Gruppenspiel in der Europa League bei Young Boys Bern an. Die Schwaben sind bereits für die nächste Runde qualifiziert und wollen deshalb etliche Stammkräfte für das wichtige Derby gegen 1899 Hoffenheim schonen. "Da können sich einige Spieler, die lange verletzt waren, beweisen und Spielpraxis sammeln", sagte VfB-Trainer Jens Keller.
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   So 21 Nov - 18:59

Stimmen zum Spiel

VfB-Cheftrainer Jens Keller: "Ich bin sehr unzufrieden mit der Niederlage. Wir haben uns zahlreiche hundertprozentige Torchancen erarbeitet, aber einfach keine davon nutzen können. Ich habe mir die Elfmeter-Situation nochmals im Fernsehen angeschaut und muss sagen, dass Georg sogar die Hände zurücknimmt und von Novakovic klar gefoult wird."

FC-Coach Frank Schaefer: "Wir haben eine turbulente und harte Woche in Köln hinter uns. Umso wichtiger war es, dass wir diese mit einem Sieg beenden konnten. Vor allem auch mit einem Blick auf die Tabelle. Entscheiden heute war, sodass wir anders aufgetreten sind als zuletzt. Fakt ist, dass wir von der ersten Minute an im Spiel waren, taktisch sehr diszipliniert und mannschaftlich geschlossen gespielt haben. Wir haben uns für unsere Leistung mit einem Sieg belohnt."

VfB-Stürmer Ciprian Marica: "Das war heute ein schlechtes Spiel von uns. Wir hatten zwei, drei klare Chancen, bei denen wir das Tor einfach erzielen müssen. Und auch sonst haben wir ohne Selbstvertrauen nach vorne gespielt. Wir müssen jetzt dringend raus aus dieser Situation, ganz egal wie."

VfB-Mittelfeldspieler Timo Gebhart: "Wir hatten heute eigentlich genug Chancen, um zu gewinnen, besonders in der ersten Halbzeit. Aber in den entscheidenden Situationen hat uns auch das Quäntchen Glück gefehlt, wie zum Beispiel beim Pfostenschuss von Pavel. Der Elfmeter am Ende gegen uns war natürlich sehr unglücklich für uns. Die Niederlage bremst unseren Aufwärtstrend."

VfB-Innenverteidiger Georg Niedermeier: "Bei der Elfmeter-Situation war es meiner Ansicht nach ein normaler Zweikampf im Strafraum. Vorne machen wir unsere Chancen nicht, und hinten pfeift der Schiedsrichter den Elfmeter gegen uns. Das ist bitter, aber wir müssen uns auch an die eigene Nase fassen."

VfB-Kapitän Matthieu Delpierre: "Wir haben es heute nicht geschafft, uns für unsere Leistung zu belohnen. Gegen einen Gegner wie Köln musst du deine Chancen einfach nutzen, dann wird das Spiel einfacher. Die Szene vor dem Elfmeter habe ich nicht richtig gesehen, ich weiß nicht, ob man den geben muss."

VfB-Keeper Sven Ulreich: "Wir brauchen dringend Punkte, aber stehen nun mit leeren Händen da, das tut sehr weh. Wir müssen aus unseren vielen Chancen ein Tor machen, und am Ende werden wir durch eine sehr fragwürdige Entscheidung des Schiris bestraft. Das war ein normaler Zweikampf, in dem sich Novakovic fallen lässt und der Schiri fällt darauf rein. Das war niemals ein Elfer."

VfB-Mittelfedlspieler Christian Träsch: "Nach so einer Niederlage sitzt der Stachel natürlich tief. Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft, aber machen einfach kein Tor. Und wenn du dann noch einen Elfmeter gegen dich bekommst, der keiner war, dann verlierst du so ein Spiel. Jetzt müssen wir uns auf das Spiel in Hamburg konzentrieren und alles geben um dort zu punkten."

VfB-Stürmer Cacau: "Der Elfmeter hat das Spiel nicht entschieden. Wir haben zu viele Chancen ausgelassen, deswegen haben wir heute verloren. In Hamburg geht es jetzt um sehr viel, in unserer Situation zählen nur noch Punkte."

FC-Mittelfeldspieler Martin Lanig: "Wir hatten heute in einigen Situationen das Quäntchen Glück auf unserer Seite. Dazu war viel Unruhe im Spiel, auch weil viele Entscheidungen vom Schiedsrichter nicht richtig getroffen wurden. Wir sind aber sehr froh, hier gewonnen zu haben. Für mich war es ja auch ein besonderes Spiel, ich kenne ja noch viele Spieler vom VfB und bin hier von allen freundlich begrüßt worden."
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BeitragThema: Re: Fanclub VfB Stuttgart   So 14 Nov - 10:37

Stimmen zum Spiel

VfB-Cheftrainer Jens Keller: "Ein Punkt zu holen auswärts ist eigentlich nicht schlecht. Nach einer 3:0-Führung müssen wir das Spiel aber natürlich nach Hause bringen, mit der Erfahrung, die wir haben."

FCK-Coach Marco Kurz: "Wir haben auch schon in der ersten Hälfte hervorragend Fußball gespielt, aber unnötige Tore kassiert. Wir wussten aber, wenn wir das Anschlusstor machen, ist noch alles drin. Das war ein klasse Spiel. Wahnsinn, was hier abgeliefert wurde. Meine Mannschaft hat eine tolle Einstellung gezeigt. Das war heute Fußball pur auf beiden Seiten."

VfB-Torschütze Christian Gentner: "Wir müssen so eine Führung einfach über die Zeit bringen. Da haben wir uns nicht klug genug angestellt. Man hat gesehen, dass wir noch Probleme haben. Daran müssen wir arbeiten und es beim nächsten Mal besser machen."

VfB-Mittelfeldspieler Christian Träsch: "Wir sind ein bisschen enttäusch, dass wir auswärts dieses Spiel trotz einer komfortablen Führung nicht nach Hause gebracht haben. Nach dem ersten Gegentreffer haben wir uns zu weit zurückgezogen und wollten das Ergebnis nur noch verwalten. Dieser Schuss ging leider nach hinten los."

VfB-Keeper Sven Ulreich: "Das darf uns natürlich nicht passieren. Wir haben nach dem dritten Tor zu viel verwaltet und nicht mehr weitergespielt. Das sind zwei verlorene Punkte, nun geht es gegen Köln wieder darum, diese Punkte zurückzuholen."

VfB-Torschütze Cacau: "Wir sind alle sehr enttäuscht. Nach dem ersten Gegentor sind wir nervös geworden und wir haben nicht dagegengehalten, dann bekommt man Probleme. Wir haben nicht mehr so konsequent gespielt, und uns zu viele Fehlpässe erlaubt. Der FCK kam damit zurück ins Spiel. Das ist sehr ärgerlich."

FCK-Torschütze Mathias Abel: "Wir haben leidenschaftlich gekämpft und sind super zurückgekommen. Die Stimmung im Stadion war überragend, vor allem nach dem Anschlusstor. Der 'Betze' lebt wieder."
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