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 1.FC Kaiserslautern

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Borusse
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BeitragThema: 1.FC Kaiserslautern   Sa 6 Jun - 13:15

das Eingangsposting lautete :

Hier alles rund um die Teufel


Zuletzt von Borusse am Mi 10 Jun - 14:30 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Mi 15 Jul - 17:59

Daniel Pavlovic bleibt gleichin Kaiserslauten

FC Schaffhausen

Fussball Der Paukenschlag für die Schaffhauser folgte beim Testspiel in
Mackenbach gegen den 1. FC Kaiserslautern nach der Partie, die mit
einem 2:1-Sieg für Schaffhausen endete. Denn der Schweizer
U-21-Nationalspieler Daniel Pavlovic wurde vom Gegner verpflichtet und
fuhr nicht mehr mit der Mannschaft zurück in die Schweiz. «Darüber bin
ich alles andere als erfreut», kommentierte Trainer René Weiler den
Abgang des umworbenen Mittelfeldspielers. «Das ist ein klarer
Substanzverlust. Ich hoffe, dass der Abgang adäquat ersetzt wird», so
der Trainer. Von den Verantwortlichen war zu erfahren, dass Pavlovic
seinen Vertrag um zwei Jahre beim FCS verlängert hatte, vom Club aber
für ein Jahr (mit Option) an Kaiserslautern ausgeliehen wird. Wenige
Tage vor Saisonbeginn hat der FCS damit nach David Fall (zu Preussen
Münster), Fabian Geiser (Lausanne), Sébastien Roth (?), Enzo Todisco
(Gossau) und Javier Santana (?) fünf Stammkräfte verloren. Gekommen
sind mit Remo Staubli und Thomas Weller zwei Neue, wovon Weller längere
Zeit verletzt ausfällt. Da muss sich der Club schon noch Gedanken
machen, wie er die entstandenen Lücken füllen wird.

Trainer Weiler war ob des kurzfristigen Abgangs von Pavlovic die Laune
verdorben. Dabei hatte sein Team gegen die Pfälzer eine sehr gute
Leistung abgeliefert, aufsässig gespielt und durch eine frühe Führung
Sicherheit gewonnen. «Die Leistung insgesamt hat für Zuversicht
gesorgt», so Weiler – wäre Pavlovic weiterhin dabei.

[...]

FCS-Spieler Pavlovic wurde an Kaiserslautern ausgeliehen.

(dfk)
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Mi 15 Jul - 12:56

Hier ein Interview mit dem zu einem türkischen erstligisten gewechselten Josh Simpson. Er ist ein unglaublich sympathischer Kerl und ich muss sagen, dass ich ihm eher glaube, wie Herrn Kuntz, hätte mich über eine Vertragsverlängerung sehr gefreut....

Interview mit Ex-FCK-Spieler Josh Simpson
Simpson: „Der 18. Mai war der schönste Tag meiner Karriere“

Der
18. Mai 2008, als der 1. FC Kaiserslautern mit einem 3:0 gegen den 1.
FC Köln den nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt schaffte,
wird allen FCK-Fans unvergessen bleiben. Auch Josh Simpson, der damals
den Führungstreffer erzielte, wird diesen Tag immer in seinem Herzen
behalten. Nach seinem Wechsel zum türkischen Aufsteiger Manisaspor
ergab sich für „Der Betze brennt“ die Möglichkeit zu einem Gespräch mit
Simpson, in dem der Kanadier auf seine Zeit als Roter Teufel zurück
blickt und sich zu den Gründen für seinen Weggang äußert - ein heikles
Thema, weshalb wir hierzu auch beim FCK-Vorstandsvorsitzenden Stefan
Kuntz nachfragten.

Der Betze brennt:
Hallo Josh! Du warst von 2006 bis 2009 beim 1. FC Kaiserslautern aktiv,
hast in 63 Spielen zwölf Tore erzielt. Wie bewertest Du diese Zeit im
Rückblick?

Josh Simpson (26): Nachdem ich zwei Jahre beim Kultclub in London (FC Millwall; Anm. d. Red.)
gespielt habe, konnte ich mir zunächst nicht vorstellen, dass die
nächsten drei Jahre noch aufregender werden würden. Ich habe die
FCK-Fans und die Stadt Kaiserslautern lieben gelernt und habe viele
gute Freunde gewonnen, die mir auch nach meiner Zeit in der Pfalz
erhalten bleiben werden. Die Zeit beim FCK war für mich unbeschreiblich
schön.

Der Betze brennt:
Du hattest häufig mit Verletzungen zu kämpfen, dazu gab es hier und da
mal Stress mit dem jeweiligen Trainer. Hättest Du in den drei Jahren
vielleicht mehr erreichen können?

Simpson: Ich
bin ein Spieler, der Zweikämpfe liebt und sucht, da bleiben
Verletzungen nicht aus. Hätte ich nur mit zwei Kontakten Alibibälle
gespielt, hätte ich mich sicher nicht gegen Köln im Mai 2007 und im Mai
2008 schwer verletzt. Sicherlich hätte ich mehr erreichen können, aber
dazu hätte ich verletzungsfrei bleiben müssen.

Der Betze brennt:
Ein ganz besonderer Tag in der FCK-Geschichte war der 18. Mai 2008, als
mit dem 3:0-Sieg gegen den 1. FC Köln der nicht mehr für möglich
gehaltene Klassenerhalt klar gemacht wurde. Du erzieltest in der 70.
Minute das 1:0, wenig später musstest Du mit gebrochenem Fuß das Feld
verlassen. Welche Erinnerungen verbindest Du mit diesem Tag?

Simpson: Dieser
Tag war der schönste Tag in meiner bisherigen Fußballkarriere. Ich
hatte im internen Mannschaftskreis angekündigt, dass ich ein Tor
schießen werde, was ich vorher in dieser Art noch nie gemacht hatte.
Ich erzielte letztendlich das 1:0 und habe mir im Anschluss dreimal den
Mittelfuß gebrochen. Die Freude der Fans und die sich anschließende
Feier bis in die frühen Morgenstunden werden mir aber trotzdem
unvergessen bleiben.

Der Betze brennt:
Nach überstandener Verletzung lief es in der vergangenen Saison dann
nicht mehr so gut für Dich. Woran lag das aus Deiner Sicht?

Simpson: Als
explosiver Sprintertyp ist bei mir die körperliche Fitness das A und O.
Bereits nach wenigen Tagen Training hatte ich Ende 2008 wieder
gespielt, ohne richtig fit zu sein. Letztendlich war ich in der
vergangenen Saison froh, überhaupt wieder Fußball spielen zu können,
nachdem mir unser ehemaliger Vereinsarzt Dr. Schläfer mitgeteilt hatte,
dass ein dreifacher Fußbruch auch das Ende meiner Karriere bedeuten
könnte. Erst nachdem ich mich selbst um Ärzte gekümmert habe und in Dr.
Müller-Wohlfahrt (Mannschaftsarzt von Bayern München; Anm. d. Red.)
einen überragenden Arzt fand, ging es wieder aufwärts. Letztendlich war
ich froh, in der Saison 2008/09 überhaupt wieder auf dem Platz zu
stehen und auch darüber, dass ich mich in die Mannschaft zurück
gekämpft hatte.

Der Betze brennt: Der FCK hatte Dir dennoch ein Angebot zur Vertragsverlängerung vorgelegt, welches Du jedoch nicht angenommen hast. Warum nicht?

Simpson: Hierzu
muss ich ein wenig ausholen. Zunächst wurde mir im Winter, ich war
gerade von meinem Fußbruch ins Mannschaftstraining zurückgekehrt,
mitgeteilt, dass ich in der Winterpause ausgeliehen werden sollte. Dies
war ein herber Schlag für mich, da jedem bewusst war, dass ich noch
nicht fit war und daher auch nicht meinen besten Fußball spielen
konnte. Im Folgenden habe ich überwiegend aus der Zeitung erfahren,
dass mir ein Vertragsangebot vorgelegt wurde. Ich kann mich noch genau
an eine Veranstaltung mit der Mannschaft und den Sponsoren des Vereins
erinnern, bei der FCK-Vorstand Stefan Kuntz auf die Frage eines
Sponsors mitteilte, dass er sich mit Aimen Demai und mir in
aussichtsreichen Gesprächen befinde. Aimen, der neben mir saß, und ich
schauten uns an, da Herr Kuntz weder mit Aimen noch mit mir bis zu
diesem Zeitpunkt gesprochen hatte. Ende der Saison erhielt mein Berater
dann tatsächlich ein Angebot, zu dem uns mitgeteilt wurde, dass es
nicht verhandelbar sei. Nachdem wir in Verhandlungen eingestiegen sind,
wurde das Angebot deutlich heruntergesetzt. Ich wäre dennoch bereit
gewesen, dieses Angebot so anzunehmen, wenn mir von Stefan Kuntz und
später vom neuen Trainer Marco Kurz ein klarer Hinweis gegeben wurde,
ob und inwieweit mit mir geplant würde. Nachdem Marco Kurz Trainer
wurde, habe ich noch mehrfach per E-Mail bei Stefan Kuntz und beim
Trainer angefragt und um ein entsprechendes klärendes Gespräch gebeten.
Meine E-Mails wurden jedoch zu keiner Zeit beantwortet. Ich hätte
jederzeit das Vertragsangebot des 1. FC Kaiserslautern, auch zu
verschlechterten Konditionen, angenommen, wenn man mir eine sportliche
Perspektive aufgezeigt hatte und der Vertrag erfolgsbezogen gewesen
wäre.

Der Betze brennt: Und welche Gründe gaben nun den Ausschlag für Deinen Wechsel zum türkischen Aufsteiger Manisaspor?

Simpson: Seit
Januar hatte mein Berater Kontakt zu diversen deutschen und
ausländischen Vereinen, unter anderem Manisaspor. Dort hat sich im
Gegensatz zum FCK sowohl der Manager als auch der Trainer unheimlich um
mich bemüht und mir aufgezeigt, wie wichtig ich in ihren Planungen für
die erste Liga sein könnte. Ich habe mir dann vor Ort ein Bild sowohl
vom Verein, dem Trainer, der Stadt als auch von den Menschen gemacht.
Die positiven Eindrücke waren so gut, dass ich mich entschloss, dort
unterschreiben.

Der Betze brennt:
Gerüchten zufolge standest Du auch mit Vereinen wie Duisburg und
Mönchengladbach in Kontakt. Kam ein Wechsel innerhalb Deutschlands für
Dich nicht in Frage, oder gab es hier einfach nur kein konkretes
Angebot?

Simpson: Im
Winter lag mir ein konkretes Angebot von Hertha BSC vor, das jedoch an
den zu hohen Ablöseforderungen des FCK scheiterte. Aufgrund meiner
durchwachsenen Saison hatte ich letztendlich nur Angebote aus der
zweiten Liga in Deutschland, dort jedoch von nahezu allen Topvereinen
vorliegen. Ein Transfer nach Mönchengladbach wäre im Sommer 2008
möglich gewesen, wenn ich mir nicht den Fuß gebrochen hätte. Auch
insoweit gab es bereits damals konkrete Gespräche. Ich war mir jedoch
insoweit, was die Zweitligisten betraf, mit meinem Berater Dr. Andreas
Kirsch einig, dass in Deutschland nur der 1. FC Kaiserslautern in Frage
kommen würde. Jeder andere Verein wäre ein sportlicher Abstieg gewesen.
Ich war mir sicher, mit dem FCK in den nächsten ein, zwei Jahren in die
Bundesliga aufsteigen zu können und dabei eine wichtige rolle zu
spielen. Von daher kam ein Wechsel innerhalb der zweiten Liga nicht in
Frage.

Der Betze brennt: Welche guten Erinnerungen nimmst Du aus Deiner Zeit beim FCK mit?

Simpson: Ich
habe in Kaiserslautern viele Freunde gewonnen, die mir auch nach meiner
Zeit in der Pfalz und nach meiner Fußballkarriere erhalten bleiben.
Unvergesslich wird mir auch der 18. Mai 2008 und die sich
anschließenden Feiern bleiben. In meinem Herzen wird auch ein immer gut
gefülltes Fritz-Walter-Stadion und die besten Fans der Liga,
insbesondere der Westkurve bleiben. Diese „Simpson, Simpson“-Rufe werde
ich in meinem Leben niemals vergessen.

Der Betze brennt: ... und welche schlechten Erinnerungen?

Simpson: Die
guten Erinnerungen haben bei weitem die paar schlechten Erinnerungen
überwogen, so dass ich diese schon komplett vergessen habe.

Der Betze brennt: Was möchtest Du den FCK-Fans zum Abschied noch mit auf den Weg geben?

Simpson: Ich
wünsche dem 1. FC Kaiserslautern, seinen Fans und der Stadt, die mir
wirklich ans Herz gewachsen sind, so schnell wie möglich in die 1.
Bundesliga aufzusteigen. Die Fans und das Stadion sind bereits
erstligatauglich, Das Management muss noch ein wenig daran arbeiten,
das Ziel, erstligatauglich zu sein, zu erreichen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Aufgrund
Josh Simpsons kritischer Bemerkungen zu den Vertragsverhandlungen
fragte „Der Betze brennt“ auch beim FCK-Vorstandsvorsitzenden Stefan
Kuntz nach, der sich datz wie folgt äußert: „Aufgrund schlechter
Leistungen, seiner Verletzung und einiger disziplinarischer
Verfehlungen war Joshs Situation bei Milan Sasic nicht gerade optimal.
Drei Tage vor Transferschluss kam sein Berater, Herr Kirsch, mit dem
Vorschlag auf mich zu, Josh zu Hertha BSC zu transferieren. Ich zeigte
mich gesprächsbereit und Hertha sollte sich bei mir melden. Keiner hat
sich gemeldet. Auf Nachfrage von mir bei Michael Preetz (Sportlicher Leiter von Hertha BSC; Anm. d. Red)
konnte dieser mit Joshs Namen nichts anfangen.“ Die weiteren
Vertragsgespräche mit dem FCK haben sich aufgrund der
Trainerproblematik insgesamt hinaus gezögert, so Kuntz weiter: „Dann
gab es ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Josh und mir, in dem ich ihm
sagte, dass er bei uns gehaltsmäßig unter den besten Fünf ist,
leistungsmäßig über die gesamte Saison gesehen aber im letzten Drittel.
Ich habe ihm eine Gehaltskürzung von 25% angeboten, die er sich
gestaffelt nach Einsätzen wieder hätte zurückverdienen können. Dieses
Angebot hat Josh nicht angenommen.“ E-Mails von Josh Simpson seien zu
keinem Zeitpunkt bei Stefan Kuntz eingetroffen, lediglich zwei
weitergeleitete E-Mails seines Beraters.

Quelle: Der Betze brennt
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Di 14 Jul - 13:03

Aufstellung
1. FC Kaiserslautern




Sippel (46. Trapp)
F. Müller (46. Dick)
Abel (46. Ouattara)
Amedick (71. Buchner)
Bugera (56. Vergerolle)
Bilek (80. Dzaka)
Schulz (75. Klinger)
Sam (67. Akcam)
Paljic (61. D. Fuchs)
Hesse (46. Adam Nemec)
Ziemer (46. Pourie)

Aufstellung
FC Metz




Marichez (46. Ruffier)
C. Gueye (46. Diagne)
Borbiconi (46. Belson/77. Johansen)
Mateus (46. Brégerie)
Bong (46. Bourgeois)
Rocchi (46. Rippert)
Cardy (63. Rocchi)
Johansen (46. Bessat)
Ciaio
Cissé (46. Mendy)
B. Gueye (67. Gestede)





Tore:
1:0 Hesse (19.)
1:1 Mendy (77.)

Schiedsrichter: Benedum (Mehlingen)

Zuschauer: 14800
Gästefans: ca. 100

Kartenstatistik:
Gelb: keine
Gelb-Rot: keine
Rot: keinr







Quelle: dbb
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Di 14 Jul - 13:00

Länderspiel-Debüt für FCK-Torwart Robles

KAISERSLAUTERN (osp). Rote Teufel unterwegs: Für die
Fußball-Zweitliga-Profis des 1. FC Kaiserslautern geht es heute über
Mackenbach - um 18 Uhr steigt da der Test gegen den Schweizer
Zweitligisten FC Schaffhausen - ins Trainingslager nach Marburg. Dort
bleiben die Lauterer bis 22. Juli.

Ende Juli wird auch Luis Robles in Kaiserslautern zurückerwartet. Der
25-Jährige kehrt als frischgebackener amerikanischer Nationaltorwart
zurück. Im letzten Gruppenspiel des US-Teams beim Concacaf Gold Cup in
Foxborough/Massachusetts gegen Haiti (2:2) hütete der FCK-Keeper
erstmals den Kasten der Amerikaner. Bei Haitis zweitem Treffer
allerdings machte Robles keine glückliche Figur. Im Viertelfinale
treffen die Amerikaner nun am Samstagabend (Ortszeit) auf Panama. Das
Gold-Cup-Halbfinale steigt am 23., das Endspiel am 26. Juli.

Derweil soll heute in Mackenbach der vom VfB Stuttgart erneut
ausgeliehene Mittelfeldspieler Georges Mandjeck (20) sein Comeback im
FCK-Trikot feiern. Von Januar bis Mai 2008 war der 1,83 Meter große
Rechtsfuß schon einmal in zehn Zweitligaspielen für den FCK am Ball.
Auch Teststürmer Adam Nemec (23/KRC Genk, vorher Erzgebirge Aue) soll
gegen Schaffhausen noch einmal zum Einsatz kommen.

Neben einem Offensivmann will der FCK noch immer auch einen
Linksverteidiger verpflichten, der Alexander Bugera vertreten kann.
„Wir gehen jedem Hinweis nach", sagt FCK-Trainer Marco Kurz, „und
schauen uns die Spieler genau an - denn es muss sportlich passen und
finanziell machbar sein."

KONZOKH

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.160
Datum: Dienstag, den 14. Juli 2009
Seite: Nr.9
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Di 14 Jul - 12:59

Wieder ein Mosaiksteinchen
Fussball: Rückkehrer Georges Mandjeck soll beim FCK das Zentrum verstärken - Trainer Marco Kurz bastelt an seiner Truppe

VON OLIVER SPERK

KAISERSLAUTERN. Seit drei Wochen arbeitet Marco Kurz, der Trainer des
Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, nun mit seiner neuen
Mannschaft. Und noch einmal knapp drei Wochen hat der 40-Jährige bis
zum Saisonauftakt Zeit, mit dem Team seine taktischen Vorstellungen
einzuüben. Es gibt noch viel zu tun.

Das wurde auch beim mäßigen 1:1 (1:0) des FCK am Samstag gegen den
französischen Zweitligisten FC Metz deutlich. Zwar klappte das
Zusammenspiel zwischen den Mannschaftsteilen schon besser als zuletzt
beim schwachen 0:2 gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden. Aber
beim Umschalten vom Vorwärts- in den Rückwärtsgang und umgekehrt
offenbarten sich noch einige Mängel im FCK-Spiel. So hatte der selbst
oft viel zu ungenau agierende FC Metz mehr Torchancen. Vor allem nach
jedoch kaum konsequent zu Ende gebrachten Kontern, bei denen die
FCK-Abwehr Unsicherheiten zeigte.

Beim dynamischen Spielsystem, das Trainer Kurz vorschwebt, sind das
schnelle Umschalten und Verschieben das A und O. So sollen sich auch im
zentralen Mittelfeld Jiri Bilek und Bastian Schulz in offensiver und
defensiver Rolle abwechseln. „Sie sollen keine stehenden ,Sechser"
sein. Einer muss bei eigenen Angriffen schnell nach vorne preschen",
sagt Kurz. Ein System, das für böse Überraschungen beim Gegner sorgen
kann, das aber eingespielt sein muss. Das braucht Zeit. Daher wirbt
Neuzugang Bastian Schulz um Verständnis: „Wichtig ist, dass die
Raumaufteilung stimmt. Aber man darf nicht vergessen, dass wir noch in
der Vorbereitung sind."

Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist die Doppelrolle in der Zentrale
für beide. „Ich bringe es ihnen bei", betont Coach Kurz schmunzelnd.
Bilek meint: „Eigentlich bin ich ein Kämpfer, ich bin am besten, wenn
ich in der Defensive dazwischengehen kann. Aber ich arbeite daran, mich
in der Vorwärtsbewegung zu verbessern." Sein Mittelfeldpartner lässt
wissen: „Eigentlich habe ich mich bisher auch eher als defensiver
Mittelfeldspieler gesehen. Aber ich bin hier, um Verantwortung zu
übernehmen; auf dem Platz und neben dem Platz." Die Hauptsache, sagt
Schulz, sei doch, dass sich einer nach vorne einschalte. Daran wird
Kurz auch im Trainingslager in Marburg arbeiten lassen. Dorthin reisen
die Roten Teufel morgen nach dem Test in Mackenbach gegen den FC
Schaffhausen (Anpfiff: 18 Uhr).

Gegen die Schweizer soll auch Georges Mandjeck spielen, der auf
Leihbasis für ein Jahr wieder Teil der Lauterer Truppe ist. Das 20
Jahre alte Talent aus Kamerun war in der Rückserie 2008 schon einmal
ein Roter Teufel, damals leihweise für ein halbes Jahr. Dabei
absolvierte er zehn Zweitligaspiele für den FCK. Im Abstiegsendspiel am
18. Mai 2008 beim 3:0 gegen Köln gab der technisch starke Mann einen
guten Innenverteidiger. Danach kehrte er zum VfB Stuttgart zurück, für
den er in der vergangenen Runde aber nur auf drei Kurzeinsätze kam. „Er
ist ein sehr flexibler Spieler im Mittelfeldbereich, der von hinten
heraus das Spiel gestalten kann", urteilt Kurz, „es ist wichtig, dass
wir in den zentralen Positionen auch in der Breite gut aufgestellt
sind. Das erhöht den Druck und damit die Qualität." Zudem passe der
Rechtsfuß mit seiner robusten Art zu spielen in die Region und als
Jungprofi ins FCK-Konzept.

Morgen in Mackenbach kommt erneut auch der slowakische Test-Stürmer
Adam Nemec (23) zum Einsatz. „Er hat in Aue in der Zweiten Liga sein
Potenzial bewiesen", sagt Kurz, „er ist momentan nicht im Rhythmus.
Aber dafür trainiert man ja."

KONZOKH

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.159
Datum: Montag, den 13. Juli 2009
Seite: Nr.20
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Mi 8 Jul - 19:57

Oha das ging schnell^^


FCK unterliegt Wehen mit 0:2


Hatzenbühl
in der Südpfalz begrüßte die Roten Teufel nicht gerade freundlich, als
es pünktlich um 17 Uhr in Strömen zu regnen begann. Die Veranstalter
hatten alle Hände voll zu tun, um den gut präparierten Rasen und das
liebevoll vorbereitete Gelände vor dem Regen zu schützen. Doch als der
Schiedsrichter anpfiff, stoppte der Schauer und die Partie konnte bei
strahlender Sonne angepfiffen werden. Bei letztlich also idealen
Bedingungen bestimmten die Lautrer über die gesamte Spielzeit das
Geschehen, versäumten es aber, die entscheidenden Tore zu machen und
unterlagen daher dem Drittligisten aus Wehen mit 0:2.


Erneut hatte Cheftrainer Marco Kurz seine Schützlinge am Vormittag
durch eine harte Einheit geführt. Nach etwa zwei Stunden harter Arbeit
stand ein gemeinsames Essen und Pflege auf dem Programm. Gegen den
Zweitligaabsteiger aus Wehen sollte wie in den vorausgegangenen Spielen
zur Halbzeit durch gewechselt werden, also erwartete Kurz ein
druckvolles aber ebenso diszipliniertes Spiel. So begann der FCK dann
auch im Waldstadion zu Hatzenbühl. Konsequent wurde der Ball i
Richtung des Wehener Tores getrieben, doch in der ersten halben Stunde
waren Torraumszenen dennoch die Ausnahme. Zu ungenau waren Passspiel
und Annahme und zu wenig lief im Zusammenspiel zusammen. So kam es
nicht von ungefähr, dass die ersten Torschüssen von Florian Dick mit
einem Freistoß aus etwa 30 Metern und Bastian Schulz mit einem
Weitschuss kamen.

Von Wehen war bis zu diesem Zeitpunkt kaum
etwas zu sehen. Doch nur in der 33. Minute sollten die Gäste nach einem
schnell gespielten Angriff trotz Lautrer Überlegenheit in Führung
gehen. Hübner schloss unhaltbar für Tobias Sippel ab. In der Folge
behielt der FCK die Spielkontrolle, es gelang aber nicht, entscheidend
in den Strafraum einzudringen. Ein verzogener Schuss von Jiri Bilek aus
der zweiten Reihe, eine halbe Chance vom Testspieler Ngwenya sowie ein
schönes Zusammenspiel von Schulz und dem US-Amerikaner blieben die
einzig nennenswerten Aktionen bis zur Halbzeit. Kurz wechselt komplett
durch und schwor sein neu geformtes Team auf die zweite Hälfte ein. Dem
jungen Coach schmecken auch in der Vorbereitung weder Niederlagen noch
inkonsequente Auftritte, was er unmissverständlich deutlich machte.


FCK gegen Wehen in Hatzenbühl

Die
zweite Halbzeit begann dann auch ein gutes Stück direkter und so kam
Marcel Ziemer nach feinem Zuspiel von Sidney Sam zur ersten Großchance,
die der Wehener Keeper allerdings vereitelte (55.). Im Gegenzug prüfte
Stroh-Engel Geburtstagkind Kevin Trapp, der aber sicher parierte.
Hinten stand dennoch die neu formierte Verteidigung um Mathias Abel
sicher und ließ bis Mitte der zweiten Hälfte nichts zu.

Vorne
lief es besser und beinahe wäre der Ausgleich gefallen, als Danny Fuchs
den mitgelaufenen Ziemer bediente, dieser aber aus dem Abseits ein
netzte. Und nur Sekunden später war es Fuchs, der den Ausgleich auf dem
Fuß hatte, aber den Ball nicht sauber traf. Stroh-Engel war es dann
erneut, der Trapp in der 69. Minute zu überwinden suchte, aber am
U19-Nationaltorhüter scheiterte. Doch wenige Minuten später war es dann
geschehen, als Stroh-Engel nach einem Querpass per Fuß vollstreckte.
Die Zuschauer monierten aber zu Recht vorher ein Foul am jungen
Christoph Buchner.

Aufstellungen:
FCK: Sippel (46.
Trapp), Damjanovic (46. Ouattara), Schulz (46. Dzaka), Amedick (46.
Abel), Paljic (46. Fuchs), Ngwenya (46. Ljubojevic), Bugera (46.
Buchner), Bilek (60. Klinger), Dick (46. Müller), Hesse (46. Ziemer),
Akcam (46. Sam)
Wehen: Adami, Hollmann, Barg, Glibo, Weigelt, Ziegenbein, Reinert, Hübner, Öztürk, Nicoise, Stroh-Engel
Tore: 0:1 Hübner (33.); 0:2 Stroh-Engel (70.)
Zuschauer: 1.980
Schiedsrichter: Alexander Schlutius (Germersheim)
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Mi 8 Jul - 19:54

Kaiserslautern verliert Testspiel in Hatzenbühl

Der 1. FC Kaiserslautern hat am heutigen Mittwochabend gegen den Drittligisten SV Wehen-Wiesbaden 0:2 verloren.

Torfolge:

0:1 Hübner
0:2 Stoh-Engel

Nach dem 0:1 wurde ein Abseitstor von Fuchs nicht gegeben.

Quelle: me^^

Aufstellungen:

FCK: Sippel (46. Trapp), Damjanovic (46. Ouattara), Schulz (46. Dzaka),
Amedick (46. Abel), Paljic (46. Fuchs), Ngwenya (46. Ljubojevic),
Bugera (46. Buchner), Bilek (60. Klinger), Dick (46. Müller), Hesse
(46. Ziemer), Akcam (46. Sam)
Wehen: Adami, Hollmann, Barg, Glibo, Weigelt, Ziegenbein, Reinert, Hübner, Öztürk, Nicoise, Stroh-Engel

Ausführlicher Spielbericht wird noch folgen zunge
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Fr 3 Jul - 19:37

Pinheiro & Correia nicht mehr beim Profikader


Die
Spieler Ricky Pinheiro und Marcel Correia trainieren ab sofort nur noch
mit der U23 des 1. FC Kaiserslautern. Nachdem beide am Freitag, 3. Juli
2009, ein Angebot des Clubs über einen zweijährigen Profivertrag nach
mehrwöchigen Verhandlungen abgelehnt haben, trafen der
Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz und Cheftrainer Marco Kurz
übereinstimmend diese Entscheidung.

„Wir haben beiden Spielern ein Angebot
unterbreitet, welches an der Grenze dessen ist, was wir in diesem
Leistungsbereich finanziell aufbringen können. Beide Spieler haben
unser Angebot aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt, obwohl die
sportliche Perspektive mit Marco Kurz als Cheftrainer, der ausdrücklich
junge Spieler fördert, eine sehr gute gewesen wäre“, erläutert Stefan
Kuntz die Entscheidung.


Ricky Pinheiro absolvierte bisher acht Begegnungen
in 2. Bundesliga für den FCK, Marcel Correia ist ohne Profieinsatz.
Beide verfügen über Verträge als Vertragsamateure bis Juni 2010.
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Sa 20 Jun - 16:34

Bastian Schulz verstärkt die “Roten Teufel”
20.06.2009 - 15:55

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich mit Mittelfeldspieler Bastian Schulz von Bundesligist Hannover 96 verstärkt. Der 23-Jährige unterschrieb bei den “Roten Teufeln” bis 2012.

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich zur kommenden Saison mit Bastian Schulz vom Bundesligisten Hannover 96 verstärkt. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012. Über die Modalitäten des Wechsels vereinbarten die Vereine Stillschweigen.

“Bastian Schulz ist ein junger deutscher Spieler, der schon einige Erfahrung in der höchsten Spielklasse vorweisen kann. Er ist im Mittelfeld vielseitig einsetzbar und überzeugt auch durch seine Zweikampfstärke. Wir sind froh, dass er sich für uns entschieden hat”, sagte FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz.

Schulz hatte seit 1997 für Hannover gespielt und sämtliche Jugendabteilungen der 96er durchlaufen. In der Bundesliga brachte er es bislang auf 23 Spiele (ein Tor).
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Do 18 Jun - 16:42

Kaiserslautern: Buchner macht den Anfang
Kurz sagt Ja zum FCK



Marco
Kurz übernimmt den vakanten Trainerposten beim 1. FC Kaiserslautern.
Der 40-Jährige hat am Donnerstag beim FCK einen Zweijahresvertrag bis
zum 30. Juni 2011 unterschrieben und damit der langen Suche von
Vorstandschef Stefan Kuntz ein Ende gesetzt. Zudem hat Abwehrspieler
Christoph Buchner bei den Pfälzern zugesagt. Der 19-Jährige wechselt
ablösefrei von Drittligist Wacker Burghausen zu den "Roten Teufeln".





Engagiert sich nun in der Pfalz: Christoph Buchner ist der erste Neue beim FCK.




Buchner ist beim FCK der erste Neuzugang für die Saison 2009/10. Der
Linksfuß, der einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2012
unterzeichnete, bestritt als Innenverteidiger 20 Spiele für Burghausen.
Bei weiteren Verpflichtungen hofft FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz in
Kürze ebenfalls Vollzug melden zu können: "Für Abschlüsse fehlt noch
ein entscheidendes Stückchen."


Das fehlte bei Buchner nicht. "Christoph ist ein Spieler, der
genau in unser Konzept passt, da wir die Philosophie, mit jungen
Spielern zu arbeiten, weiter verfolgen wollen", erklärte Kuntz. zum Thema



Diese Philosophie soll der neue Trainer umsetzen. Dass Kurz
erfolgreich wie bei 1860 München mit jungen Spielern arbeiten kann und
Erfahrung mit (zu) hohen Erwartungen bei einem Traditionsklub hat,
machte ihn für den 1. FCK zu einem Thema - und nun auch zum Chefcoach.
Ob die gefundene Lösung die beste Lösung ist? Man wird sehen.

Soll den FCK nach oben führen: Marco Kurz übernimmt den Zweitligisten aus der Pfalz.




"Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim FCK, die ich aus vollster
Überzeugung antrete", ließ der Ex-"Löwen"-Coach bei seiner Vorstellung
wissen. "Ich möchte mithelfen, in den kommenden Jahren gemeinsam einen
erfolgreichen Weg zu gehen", so Kurz, der als Cheftrainer bislang für
den SC Pfullendorf und für die "Sechziger" arbeitete.
"Mit Marco Kurz konnten wir einen jungen deutschen Trainer für die
Aufgabe beim FCK gewinnen. Mit ihm gehen wir gut gerüstet in die
bevorstehende Spielzeit und können nun gemeinsam die Kaderplanung
abschließen", zeigte sich Kuntz erleichtert.


Quelle: Kicker-Online
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