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 Fanclub 1.FC Kaiserslautern

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BeitragThema: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Sa 6 Jun - 13:15

Hier alles rund um die Teufel


Zuletzt von Borusse am Mi 10 Jun - 14:30 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Sa 6 Jun - 13:40

Soll ich hier News reinkopieren vom FCK?
Könnt ich machen, wäre keine große sache smile
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BeitragThema: Re: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Sa 6 Jun - 14:13

Das kannst Du gerne machen dafür ist dieser Thread jetzt da. zwinkern
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BeitragThema: Im Westen nichts neues....   Sa 6 Jun - 18:26

Noch kein FCK-Trainer in Sicht
Fussball: Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz will sich ganz sicher sein

Kaiserslautern (ffg). Die Trainersuche des Fußball-Zweitbundesligisten
1. FC Kaiserslautern dauert an. Auch gestern konnte Vereinschef Stefan
Kuntz auf RHEINPFALZ-Anfrage keinen Vollzug vermelden.

Mit Ungeduld warten viele FCK-Fans auf die Präsentation des neuen
Trainers. Aber nach der Absage Franco Fodas ist weiterhin Geduld
gefragt. „Ich hätte nichts dagegen, wenn es schnell gehen würde. Aber
ich muss mir ja sicher sein, deshalb muss ich viele Gespräche führen",
sagt Kuntz. Der Vorstandsvorsitzende hatte ganz offensichtlich voll auf
die Karte Foda gesetzt, wurde von dessen Rückzieher überrascht. „Das
gehört zum Geschäft", kommentiert Kuntz die gescheiterte Verpflichtung
des früheren FCK-Profis. Und jetzt will Kuntz keinen Schnellschuss
abfeuern. Und hat auch noch mit der Schwierigkeit zu kämpfen, dass
ungewohnt viele Profivereine auf Trainersuche sind. „Sicherlich war die
momentane Situation nicht vorhersehbar und macht das Ganze auch nicht
einfacher", gesteht der FCK-Boss.

Namen vermeintlicher Kandidaten für den Trainerjob auf dem Betzenberg
kursieren freilich jede Menge. In einschlägigen Internetforen nehmen
die Spekulationen kein Ende. Funkel, Schupp, von Heesen, Koller, Geyer,
Pacult, Wollitz, Sforza, Röber, Götz, Finke - es wird kaum einer
ausgelassen. Gestern sah es so aus, als könne Thorsten Fink ein heißer
Kandidat sein. Am Nachmittag gab es jedoch schon wieder negative
Zeichen aus dieser Richtung, zumal der frühere Profi des FC Bayern
München anscheinend gute Chancen auf den Trainerposten beim FC Basel
hat. Als Nachfolger von Christian Gross, der zu Jäggis Zeiten auch
Thema beim FCK war. Ein weiterer Name tauchte aber auf: Heiko Herrlich.

Wird Stefan Kuntz mit Namen konfrontiert, wehrt er jedenfalls
kategorisch ab. „Wir kommentieren keine Namen", betont der 46-Jährige.
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BeitragThema: Zweite Ligen: FCK ist Europas Zuschauerkrösus   So 7 Jun - 14:02

Sportlich verpasste der 1. FC Kaiserslautern die ersehnte Rückkehr in
die 1. Bundesliga, doch auf anderer Ebene sind die Roten Teufel
weiterhin spitze: 34.411 Zuschauer sahen im Schnitt die Heimspiele im
Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg. Damit hat der FCK den höchsten
Zuschauerschnitt aller europäischen Zweitligisten!
Bereits im vergangenen Jahr lag der Verein in dieser Wertung auf
Platz 4 und konnte nun die Spitze übernehmen, nachdem die vor ihm
platzierten Vereine Borussia Mönchengladbach, 1. FC Köln und SSC Neapel
(Italien) mittlerweile in der ersten Liga spielen. Mit knapp 1.000
Zuschauern Vorsprung führt der FCK die deutsche Zweitligawertung vor
dem 1. FC Nürnberg (33.544) und 1860 München (28.135) an. Im
Durchschnitt sahen 15.761 Fans die Partien der zweithöchsten deutschen
Spielklasse.

584.987 Zuschauer kamen auf den Betzenberg, die meisten davon am 2.
Februar 2009 zum Rheinland-Pfalz-Duell gegen Mainz 05 (46.360). Den
geringsten Zuspruch gab es mit 26.212 Besuchern am 10. Spieltag gegen
den VfL Osnabrück, als die fanfeindliche Anstoßzeit um 17:30 Uhr an
einem Mittwoch vielen Fans die Anreise auf den Betzenberg unmöglich
machte. Zum Vergleich: Diese schlechteste Zuschauerzahl der Saison
2008/09 liegt nur rund 2.000 unter dem Gesamtdurchschnitt der Saison
2007/08 (28.172). Im Schnitt kamen somit über 6.000 Zuschauer mehr ins
Fritz-Walter-Stadion als in der Vorsaison.


... wie auch auswärts (hier in Ahlen)
Auch
auswärts wurden die Roten Teufel stets von zahlreichen Fans begleitet.
Hier kann in der zweiten Liga allenfalls der 1. FC Nürnberg mithalten
und auch viele Erstligisten können von einer solchen Unterstützung nur
träumen. Die auf "Der Betze brennt" ausgewiesene Zahl an Gästefans -
die natürlich stets nur geschätzt werden kann, da hier keine exakten
Zahlen bekannt gegeben werden - weist 47.400 Lautrer Schlachtenbummler
aus, die den FCK zu seinen Auswärtsspielen begleitet haben. Dies
bedeutet 2.788 Zuschauer im Schnitt, trotz insgesamt zehn
Auswärtsspielen an den für Fans ungünstigen Terminen freitags um 18:00
Uhr (fünf Mal), montags (vier Mal) und einmal dienstags. Ein noch
höherer Durchschnitt wäre wohl möglich gewesen, wenn die Auswärtsspiele
in Nürnberg, St. Pauli und München nicht auf Montag terminiert worden
wären.

Die meisten FCK-Fans besuchten das letzte Auswärtsspiel der Saison
beim SC Freiburg: 7.000 reisten an, geschätzte 1.000 verzichteten
darüber hinaus aufgrund der sportlichen Bedeutungslosigkeit auf die
Reise nach Südbaden. Weiterhin nennenswert sind die 6.500 Lautrer beim
Gastspiel in Frankfurt und die 5.000 in Wiesbaden - der FCK hatte ganz
klar mehr als nur 17 "Heimspiele" in der abgelaufenen Saison. Selbst
zum Spiel in Rostock am 1. Mai, wo mit 700 die einzige dreistellige
Unterstützerzahl zu nennen ist, kamen immerhin so viele FCK-Fans wie
seit über zehn Jahren nicht mehr.


Nürnberg und der FCK hatten die reisefreudigsten Fans
Weniger
berauschend hat sich die Zahl der Gästefans im Fritz-Walter-Stadion
entwickelt. Die Zuschauermagneten Köln und Gladbach waren nicht mehr in
der Liga, von den kleineren Clubs konnten viele das "Erlebnis
Betzenberg" schon in den Vorjahren genießen und auch bei Partien auf
„Deutschlands höchstem Fußballberg“ spielten natürlich die ungünstigen
Anstoßzeiten eine entscheidende Rolle. Den größten Anhang brachte Mainz
05 mit, wobei die 3.000 Fans selbst für die Rheinhessen einen
Minusrekord auf dem Betzenberg bedeuteten - trotz Tabellenführung und
Spitzenspiel. Hinter den 2.500 Koblenzern folgt mit dem 1. FC Nürnberg
und rund 2.000 Mitgereisten der erste Verein, dessen Anhänger eine
Landesgrenze zum Spiel in Kaiserslautern überqueren musste.

Oft bekamen die Gastvereine aber nicht einmal den rund 700 Fans
fassenden Stehplatzbereich der Osttribüne voll. Aus Ingolstadt
begleiteten nur rund 130 Anhänger ihr Team, auch gegen Frankfurt,
Ahlen, Osnabrück und Augsburg waren jeweils 200 oder weniger Gäste
anwesend. Rund 14.870 Fans der Gastmannschaft finden sich unter den
insgesamt 584.987 Zuschauern der Saison 2008/09, was einem Schnitt von
875 entspricht.


In der gesamtdeutschen Zuschauertabelle aller Sportarten liegt der
1. FC Kaiserslautern nach Abschluss der Saison 2008/09 auf Platz 12 und
lässt damit unter anderem sieben Fußball-Bundesligisten hinter sich.
Erstmals seit der Saison 2004/05 und erst zum zweiten Mal in den
vergangenen elf Jahren seit der Rekordspielzeit 1998/99
(Zuschauerschnitt: 41.010) konnte der FCK außerdem wieder seinen
Zuschauerschnitt im Vergleich zur Vorsaison steigern, wie das folgende
Diagramm zeigt:



Quell: dbb
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BeitragThema: Vorläufiger Sommerfahrplan zur Saison 2009/10   So 7 Jun - 14:06

Trainingsauftakt:
Montag, 22. Juni 2009, 10:00 Uhr
Leistungstest, Kaiserslautern

Sonntag, 28. Juni 2009, 16:00 Uhr
Fan-Spiel, Dahn, anschließend Autogrammstunde

Trainingslager:
28. Juni 2009 bis 05. Juli 2009 in Bad Bertrich
14. bis 22. Juli 2009 in Marburg

Stadionfest:
Samstag, 11. Juli 2009
10 Uhr: Eröffnung
16:00 Uhr: Testspiel gegen Metz
ab ca. 18.30 Uhr: Autogrammstunde kompletter Kader

Testspiele:
Mittwoch, 01. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - NN
tbc, Anstoß: tbc

Mittwoch, 08. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - Dinamo Bukarest
Hatzenbühl, Anstoß: 18:00 Uhr

Samstag, 11. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - FC Metz
Fritz-Walter-Stadion, Anstoß 16:00 Uhr

Dienstag, 14. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - NN (tbc)
Fritz-Walter-Stadion, Anstoß: tbc

Freitag, 17. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - Kickers Offenbach
Offenbach, Anstoß: 18:00 Uhr

Sonntag, 19. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - NN
Marburg, Anstoß: tbc

Mittwoch, 22. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - NN
tbc, Anstoß: tbc

Samstag, 25. Juli 2009
1. FC Kaiserslautern - Eintracht Frankfurt
Fritz-Walter-Stadion, Anstoß: 17:00 Uhr

DFB-Pokal, 1. Hauptrunde:
01./2. August 2009,

1. Spieltag der Saison 2009/10:
7.-10. August 2009

(Stand: 22.05.2009)

Quelle: fck.de
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BeitragThema: Re: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Mi 10 Jun - 9:52

Die Entscheidung naht



"Wir sind in der
entscheidenden Phase. Ich gehe davon aus, dass es noch zwei bis drei
Tage dauert", sagte FCK-Boss Stefan Kuntz gestern auf Nachfrage der
RHEINPFALZ.






Spätestens am Montag möchte der Vorstandsvorsitzende der "Roten Teufel"
den neuen Trainer präsentieren. Dann wären 42 Tage vergangen, seit sich
der Verein von Milan Sasic getrennt hat. Die
Frage, mit wem er sich denn in besagter Entscheidungsphase befinde,
wollte Kuntz nicht beantworten. Er bleibt dabei: Gesprochen wird erst,
wenn das Ganze auch wirklich spruchreif ist. Er habe von Anfang an "ein
bis zwei Kandidaten fest im Auge" gehabt, verrät Kuntz. Einer davon war
Franco Foda. Der frühere FCK-Profi dürfte der Wunschkandidat seines
ehemaligen Teamkollegen Kuntz gewesen sein. Nach
RHEINPFALZ-Informationen hatten bereits intensive Gespräche mit dem
43-Jährigen stattgefunden, eine Einigung schien nur noch Formsache zu
sein. Doch am 1. Juni gab Foda dem FCK einen Korb. Er ließ wissen, dass
er dem österreichischen Bundesligisten Sturm Graz treu bleibt. Gestern
schied nun Thorsten Fink aus: Der 41-Jährige hat beim Schweizer Meister
FC Basel angeheuert. Gerüchten zufolge soll sich Kuntz Ende
vergangener Woche mit Heiko Herrlich getroffen haben. Der gebürtige
Mannheimer ist derzeit für die deutsche U19-Nationalelf verantwortlich.
Eine lockere Anfrage richtete FCK-Chef Kuntz auch an die Adresse von
Friedhelm Funkel, nachdem dieser sein Engagement in Frankfurt beendet
hatte. Dabei war schnell klar geworden, dass es keine Zusammenarbeit
geben werde. Dass Funkel nun öffentlich erklärte, dass er dem FCK eine
Absage erteilt hat, schmeckt Kuntz ganz und gar nicht. "Das finde ich
nicht sehr professionell, über so etwas sollte Verschwiegenheit
herrschen. Wir erzählen ja auch nicht, welchen Trainern wir abgesagt
haben", ärgert sich der 46-Jährige. Eng verknüpft mit der
Trainerfrage sind einige den Spielerkader betreffende Entscheidungen.
Zwar gab der FCK gestern bekannt, dass Alper Akcam, der in der
vergangenen Saison drei Zweitliga-Einsätze absolvierte und ansonsten in
der Regionalliga-Mannschaft auflief (34 Spiele/17 Tore), einen
Zweijahresvertrag als Profi erhält. Aber alles andere ist "noch nicht
ganz spruchreif", betont Kuntz. Die betreffenden Spieler wollen oder
müssen warten, um abschließend mit dem Trainer zu sprechen. In
Sachen des in der vergangenen Saison aus Hamburg ausgeliehenen Sidney
Sam steht Kuntz "in Kontakt mit dem HSV". Zudem steht die Einigung "mit
einem hoffnungsvollen Spieler aus der Dritten Bundesliga", wie Kuntz
sagt, kurz bevor. Auf Abschied stehen die Zeichen im Fall Josh Simpson.
Dem 26-jährigen kanadischen Nationalspieler, dessen Kontrakt
ausgelaufen ist, liegt seit einiger Zeit ein Angebot für einen neuen
Vertrag vor. "Er hat unser Angebot bisher nicht angenommen, also gehe
ich davon aus, dass sich unsere Wege trennen werden", sagt Kuntz,
ergänzt aber: "Noch sind nicht alle Seile abgeschnitten."
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BeitragThema: Re: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Sa 13 Jun - 10:20

Trainerlose Teufel


Fussball: FCK-Chef Kuntz hat noch neun Tage Zeit

Von Oliver Sperk

Der Termin für das offizielle Mannschaftsfoto des
Fußball-Zweit-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern steht. Es soll am 22.
Juni geschossen werden, dem ersten Trainingstag nach dem Sommerurlaub.
Ob das Porträtfoto des neuen Cheftrainers erst im Nachhinein
eingeklinkt und mit Photoshop auf das schöne neue Poster montiert
werden muss? Davon geht der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz nicht
aus. Seit dem Abend des 4. Mai, als er überraschend Milan Sasic
entlassen hat, befindet sich der 46-Jährige auf Trainersuche. Trotz
einer Reihe von Absagen auf seiner schwierigen und nicht immer geheim
zu haltenden Mission geht Kuntz davon aus, dass der neue Cheftrainer an
diesem 22. Juni neben seinen Spielern posieren wird. Ohne dass es der
kreativen Mithilfe einer Fotobearbeitungs-Software bedarf.

Franco Foda bleibt in Graz, Friedhelm Funkel sagte öffentlich ab, Bruno
Labbadia geht nach Hamburg, Thorsten Fink nach Basel und Ciriaco Sforza
nach Zürich. Und wer kommt nach Kaiserslautern? „Man merkt jetzt auch
beim FCK, dass es kein Selbstläufer ist, einen Trainer zu finden", sagt
Kuntz, der auch nicht gerade mit Geld um sich werfen kann. Die mühsame
Trainersuche ist ein weiteres Indiz dafür, dass der FCK längst nicht
mehr zu den gefragtesten Adressen im deutschen Fußball gehört; der
einstige Dauer-Erstligist geht nun in seine vierte Zweitliga-Saison
hintereinander. Heiko Herrlich, noch bis 2010 als U19-Nationaltrainer
des Deutschen Fußball-Bundes unter Vertrag, hätte den Job in
Kaiserslautern gerne gemacht. Aber das Nein des Verbandes zu einer
Auflösung des Kontraktes mit Herrlich wurde publik. Was Kuntz ärgert.
„Wenn das so ist, muss der FCK das akzeptieren. Aber es irritiert
mich", sagt der FCK-Chef, „Heiko und ich haben unsere Gespräche
frühzeitig beim DFB angemeldet. Dann hätten sie gleich absagen können,
so haben wir zehn wertvolle Tage verloren." DFB-Sportdirektor Matthias
Sammer indes betonte gestern in einem Interview: „Wir haben deutlich
gemacht, dass wir ihn (Herrlich) bei uns behalten wollen. Und das ist
ein richtiges und wichtiges Zeichen."

Die vielen öffentlichen Absagen nach dem nicht unumstrittenen Rauswurf
Sasics fügen dem Denkmal des FCK-Retters und Sympathieträgers Kuntz
doch ein paar Kratzer zu. Mit einigen Neuzugängen aber ist der
46-Jährige weit. Die Spatzen pfeifen die Namen Anton Fink, Dajan Simac
und Benjamin Siegert von den Dächern. Sidney Sam und Danny Fuchs sollen
möglichst gehalten werden, Josh Simpson ist wohl weg. Präsentieren will
man die Zugänge erst, wenn der neue Coach unterschrieben hat. Jetzt
spuken die Namen Ulf Kirsten, Uwe Fuchs, Christian Wück, Bernd
Hollerbach, Uwe Wolf, Jürgen Röber, Martin Andermatt, Rudi Bommer und
Tom Dooley um den „Betze". Kuntz gibt sich ruhig: „Wir sollten den
Druck nicht unnötig erhöhen. Letztes Jahr sind wir mit nur 13 Spielern
in die Vorbereitung gegangen ..." Aber zum Flickenteppich sollte das
Mannschaftsfoto für die Saison 2009/2010 auch nicht werden.

WEHNERO

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.134
Datum: Samstag, den 13. Juni 2009
Seite: Nr.8
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BeitragThema: Re: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Do 18 Jun - 16:42

Kaiserslautern: Buchner macht den Anfang
Kurz sagt Ja zum FCK



Marco
Kurz übernimmt den vakanten Trainerposten beim 1. FC Kaiserslautern.
Der 40-Jährige hat am Donnerstag beim FCK einen Zweijahresvertrag bis
zum 30. Juni 2011 unterschrieben und damit der langen Suche von
Vorstandschef Stefan Kuntz ein Ende gesetzt. Zudem hat Abwehrspieler
Christoph Buchner bei den Pfälzern zugesagt. Der 19-Jährige wechselt
ablösefrei von Drittligist Wacker Burghausen zu den "Roten Teufeln".





Engagiert sich nun in der Pfalz: Christoph Buchner ist der erste Neue beim FCK.




Buchner ist beim FCK der erste Neuzugang für die Saison 2009/10. Der
Linksfuß, der einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2012
unterzeichnete, bestritt als Innenverteidiger 20 Spiele für Burghausen.
Bei weiteren Verpflichtungen hofft FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz in
Kürze ebenfalls Vollzug melden zu können: "Für Abschlüsse fehlt noch
ein entscheidendes Stückchen."


Das fehlte bei Buchner nicht. "Christoph ist ein Spieler, der
genau in unser Konzept passt, da wir die Philosophie, mit jungen
Spielern zu arbeiten, weiter verfolgen wollen", erklärte Kuntz. zum Thema



Diese Philosophie soll der neue Trainer umsetzen. Dass Kurz
erfolgreich wie bei 1860 München mit jungen Spielern arbeiten kann und
Erfahrung mit (zu) hohen Erwartungen bei einem Traditionsklub hat,
machte ihn für den 1. FCK zu einem Thema - und nun auch zum Chefcoach.
Ob die gefundene Lösung die beste Lösung ist? Man wird sehen.

Soll den FCK nach oben führen: Marco Kurz übernimmt den Zweitligisten aus der Pfalz.




"Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim FCK, die ich aus vollster
Überzeugung antrete", ließ der Ex-"Löwen"-Coach bei seiner Vorstellung
wissen. "Ich möchte mithelfen, in den kommenden Jahren gemeinsam einen
erfolgreichen Weg zu gehen", so Kurz, der als Cheftrainer bislang für
den SC Pfullendorf und für die "Sechziger" arbeitete.
"Mit Marco Kurz konnten wir einen jungen deutschen Trainer für die
Aufgabe beim FCK gewinnen. Mit ihm gehen wir gut gerüstet in die
bevorstehende Spielzeit und können nun gemeinsam die Kaderplanung
abschließen", zeigte sich Kuntz erleichtert.


Quelle: Kicker-Online
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BeitragThema: Re: Fanclub 1.FC Kaiserslautern   Sa 20 Jun - 16:34

Bastian Schulz verstärkt die “Roten Teufel”
20.06.2009 - 15:55

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich mit Mittelfeldspieler Bastian Schulz von Bundesligist Hannover 96 verstärkt. Der 23-Jährige unterschrieb bei den “Roten Teufeln” bis 2012.

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich zur kommenden Saison mit Bastian Schulz vom Bundesligisten Hannover 96 verstärkt. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012. Über die Modalitäten des Wechsels vereinbarten die Vereine Stillschweigen.

“Bastian Schulz ist ein junger deutscher Spieler, der schon einige Erfahrung in der höchsten Spielklasse vorweisen kann. Er ist im Mittelfeld vielseitig einsetzbar und überzeugt auch durch seine Zweikampfstärke. Wir sind froh, dass er sich für uns entschieden hat”, sagte FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz.

Schulz hatte seit 1997 für Hannover gespielt und sämtliche Jugendabteilungen der 96er durchlaufen. In der Bundesliga brachte er es bislang auf 23 Spiele (ein Tor).
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