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 1.FC Kaiserslautern

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Borusse
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BeitragThema: 1.FC Kaiserslautern   Sa 6 Jun - 14:15

das Eingangsposting lautete :

Hier alles rund um die Teufel

_________________
Bild - ferrarire8a92sv.gif

Fragen? Hier wird Dir geholfen


Zuletzt von Borusse am Mi 10 Jun - 15:30 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Sa 12 Sep - 1:54

Erste Auswärtsniederlage für Neururer
"Rote Teufel" wie im Rausch


Der 1. FC Kaiserslautern bleibt weiter ungeschlagen und fügte dem MSV Duisburg nicht nur die erste Saisonniederlage bei, sondern auch die erste Auswärtspleite unter Peter Neururer. Nur in der Anfangsphase konnten die Meidericher die "Roten Teufel" in Bedrängnis bringen, dann spielte nur noch der FCK. In einer ausgezeichneten Begegnung spielte sich Lautern in einen Rausch und zerlegte den MSV nach allen Regeln der Kunst.
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Martin Amedick
Ging mit gutem Beispiel voran: Kapitän Martin Amedick brachte Lautern in Führung.
© picture alliance Zoomansicht

Kaiserslauterns Trainer Marco Kurz verzichtete nach dem 0:0 in Paderborn auf personelle Änderungen. Gleiches galt auch für den MSV Duisburg, bei dem Coach Peter Neururer im Vergleich zum 3:0-Heimerfolg über Fortuna Düsseldorf ebenfalls keine Veranlassung sah, seine Startformation umzubauen.

Vor prächtiger Kulisse gaben beide Teams von Beginn an Vollgas und lieferten sich ein Match, das das Prädikat "Spitzenspiel" vollauf verdient hatte. Duisburg machte den Anfang und erspielte sich früh zwei gute Möglichkeiten durch Caiuby (2.) und Tararache (4.). Tempo, Spielwitz, Zug zum Tor, aber auch frühes Pressing und knallharte Defensivarbeit - Lautern und der MSV ließen kaum Wünsche offen.

Nach acht Minuten wurde es erstmals im Meidericher Strafraum aufregend. Sam ging nach Tararaches Tackling zu Boden, Rafati ließ zum Zorn der "Roten Teufel" aber weiterspielen. Es war der Startschuss für einen Lauterer Sturmlauf, der es in sich hatte. Sam aus kurzer Distanz (9.) und Dick aus gut 30 Metern (10.) zwangen Starke zu ersten Glanzparaden.

Die Pfälzer schnürten die Zebras in der eigenen Hälfte ein und kamen der Führung immer näher. Dick zielte per Freistoß knapp daneben (17.), Fahrenhorst blockte Jendrisek (20.), und Tararaches missglückten Abwehrversuch rettete Starke gerade so zur Ecke (21.). Dann war es aber soweit. Bugera flankte per Freistoß vors Tor, wo Amedick vor Fahrenhorst an die Kugel kam und mit der Fußspitze zum völlig verdienten 1:0 traf (27.).

Erst nach einer guten halben Stunde mussten beide Temas dem hohen Tempo etwas Tribut zollen. Ohne einen letzten Höhepunkt ging es aber nicht in die Kabinen. Duisburg kam noch einmal und hatte drei Minuten vor dem Wechsel die dicke Chance zum Ausgleich. Eine Flanke von links landete bei Tiffert, der das Spielgerät aus halbrechter Position fulminant Richtung Torwinkel jagte. Sippel reagierte glänzend und lenkte den Ball reflexartig an den Querbalken (42.).

Ohne personelle Änderungen ging es nach dem Seitenwechsel weiter, und auch an dem furiosen Spiel änderte sich wenig. Lediglich die Lauterer Überlegenheit wurde immer drückender. Nach einem 50-Meter-Pass aus der eigenen Hälfte von Bugera schüttelte Jendrisek Fahrenhorst ab, Starke konnte gegen den durchgebrochenen Angreifer größeres Unheil aber vorerst verhindern (49.).

Die Demontage der Zebras wurde dadurch allerdings nur nach hinten verschoben. Vom starken Rodnei in Szene gesetzt, passte Ilicevic sehenswert quer in den Lauf zu Sam, der die Kugel mit etwas Glück mitnahm und zum 2:0 ins linke Eck traf (50.). Die "Roten Teufel" spielten nun wie im Rausch und zerlegten die Neururer-Elf in ihre Einzelteile. MSV-Keeper Starke stemmte sich gegen eine drohende Demütigung, befand sich aber auf verlorenem Posten. Rodnei spritzte in den Duisburger Spielaufbau und bediente sehenswert den startenden Jendrisek. Der Angreifer blieb vor Starke cool und erhöhte auf 3:0 (57.) - das erste Saisontor für den Slowaken.

Zehn Minuten lang, in denen Veigneau Sippel bei einem der wenigen Gegenangriffe aus der Distanz prüfte (63.), hielt sich die Duisburger Defensive schadlos, ehe es ein viertes Mal klingelte. Dick passte gegen die aufrückende Zebra-Abwehr an die Strafraumkante zu Nemec, der sich drehte und mit links ebenfalls seinen ersten Treffer in dieser Spielzeit markierte (67.).

Peter Neururers erste Auswärtsniederlage als Duisburger Trainer war besiegelt, dennoch gönnte sich Kaiserslautern keine Pause. Der eingewechselte Hesse verpasste nur haarscharf das 5:0 (82.), bevor Geburtstagskind Rodnei ein Schönheitsfehler unterlief. Der Brasilianer wollte nach einer Ecke vor Wagner klären, bugsierte das Spielgerät aber unglücklich zum 4:1-Endstand ins eigene Tor (85.).

Kaiserslautern reist am kommenden Sonntag zum Auswärtsspiel nach St. Pauli. Bereits am Freitag muss der MSV zu Hause gegen Bielefeld ran.
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Mi 2 Sep - 22:21

FCK siegt mit 10:0 gegen Saarlandauswahl


Der
1. FC Kaiserslautern traf am Mittwoch, 02. September 2009, in
Saarlouis-Fraulautern zu einem Benefizspiel auf eine
Saar.amateur-Auswahl (Saarlandliga). Die Partie wurde von der Karlsberg
Brauerei, dem Exklusiv-Partner des FCK ermöglicht. Vor 1500 Zuschauern
siegte die Mannschaft von Marco Kurz mit 10:0.



FCK testet gegen eine Saarland-Auswahl


Den
Test im saarländischen Fraulautern nahm Cheftrainer Marco Kurz nicht
auf die leichte Schulter. In der spielfreien Woche reisten die Roten
Teufel mit dem gesamten Profikader, mit Ausnahme der Spieler, die für
ihre Nationalteams im Einsatz sind, an. Der Erlös des Spiels kommt dem
Projekt „Kunstrasenplatz 2010“ zu Gute. Nach vier guten Spielen in der
2. Bundesliga, forderte Marco Kurz auch gegen die Saarlandliga-Auswahl
einen engagierten Auftritt seiner Mannschaft. Erfreulich auf Seiten des
FCK: Sascha Kotysch konnte in Fraulautern nach langer Verletzungspause
wieder für die Roten Teufel auflaufen.

Nach drei Minuten versuchte es Alexander Bugera zum
ersten Mal mit einem Schuss aus 16 Metern, den Fabian Seel jedoch
parierte. Wenige Minuten später sorgte ein Weitschuss vom Mittelkreis
auf das Tor von Luis Robles für Beifall der 1500 Zuschauer. Nur knapp
ging der Ball über das Gehäuse des FCK (7.). Paljic setzte sich auf der
rechten Seite gegen die Abwehr der Saarland-Auswahl durch, Kai Hesse
köpfte die Flanke an die Latte (9.). Die Saarländer hielten den
Angriffen der Roten Teufel in den ersten Minuten gut entgegen. In der
siebzehnten Spielminute schaffte es Kai Hesse dann jedoch die FCK-Fans
zum ersten Mal zum Jubeln zu bringen – er schoss zum 1:0 ein (17.). Nur
zwei Minuten später ist es erneut Hesse, der nach wildem Gewusel im
Strafraum der Saarländer zum 2:0 einschob (18.). Auch der nächste
Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Dieses Mal war es Dragan
Plajic, der über halbrechts kam und aus 18 Metern wunderschön in den
linken Winkel traf - 3:0 für die Roten Teufel (20.). Nach dem
Dreierschlag sammelte sich die Saarlandliga-Auswahl wieder, besonders
die Abwehr um Kapitän Björn Klos und Torhüter Fabian Seel hatten
einiges an Arbeit. Nach einer guten halben Stunde erhöhte der FCK
dennoch auf 4:0: Seel ließ einen Schuss von Hesse abprallen – Nemec
musste nur noch einschieben (32.). Und erneut ein Doppelschlag für den
FCK: Einen Fernschuss von Bilek konnte Seel abwehren, Hesse stand
richtig und erzielte das 5:0 (35.). Wenige Minuten später spielte
Plajic die gesamte Abwehr aus und traf zum 6:0 (40.) Noch vor der
Halbzeit erzielten Hesse und der wiedergenesene Sascha Kotysch zwei
weitere Tore zum 8:0 Halbzeitstand (43.).

FCK testet gegen eine Saarland-Auswahl

Auch
nach der Pause legte der FCK sofort nach: Nach Vorarbeit von Martin
Amedick erzielte Dragan Paljic zum 9:0 (50.) Der eingewechselte
Sebastian Schulz hatte in der 63. Minute das nächste Tor auf dem Fuß,
sein Schuss von halblinks verfehlte das Tor nur knapp. Ein Eigentor der
Saarlandelf besiegelte das zweistellige Ergebnis – 10:0 für den FCK
(65.). Danach steckten die Pfälzer ein wenig zurück, die komplett
ausgewechselte saarländische Mannschaft hielt den Angriffen der Elf von
Marco Kurz stand. In der 70. Spielminute kam die Saarlandauswahl zum
ersten Mal gefährlich vors Tor von Luis Robles – das Spielgerät ging
jedoch links am Pfosten vorbei. Zehn Minuten vor Schluss wechselte Kurz
noch einmal durch. Die letzten Schussversuche durch Schulz und Dautaj
parierte Torwart Christian Offholz – somit blieb es beim Endstand von
10:0 für die Roten Teufel


Nach einem spielfreien Wochenende bestreiten die
Roten Teufel ihr nächstes Pflichtspiel am Freitag, 11. September 2009,
um 20.30 Uhr im Fritz-Walter-Stadion gegen den MSV Duisburg.






Aufstellungen:
Saar.amateur-Auswahl: Fabian
Seel – Sebastian Freytag, Michael Burger, Björn Klos, Patrick Heinz –
Thomas Kiefer, Janosch Scherer, Sven Andres, Florian Irsch Christopher
Wendel – Dennis Neger, Christopher Wendel

FCK: Robles – Bugera (Dick, 46.), Rodnei
(Amedick, 46.), Kotysch (Wendel, 80.), Müller – Paljic, Fuchs, Mandjeck
(Schulz, 46.), Bilek (Geiger, 80.) – Nemec (Ilicevic, 46.), Hesse
(Dautaj, 80.)
Tore: 1:0 Hesse (17.) , 2:0 Hesse (18.), 3:0
Paljic (20.), 4:0 Nemec (32.), 5:0 Hesse (35.), 6:0 Paljic (40.), 7:0
Hesse (42.), 8:0 Kotysch (43.), 9:0 Paljic (50.), 10:0 Eigentor (65.)
Zuschauer: 1.500
Schiedsrichter: Heiner Müller (Nalbach-Bilsdorf)
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Di 1 Sep - 17:18

kack Magath ..

Pourie darf nicht zum FCK



Nur allzu gerne hätte der 1. FC Kaiserslautern Talent
Marvin Pourie von Schalke 04 verpflichtet. Doch nicht mit Felix Magath:
Laut den Pfälzern schob der Schalker Trainer dem Wechsel einen Riegel
vor. Zuletzt war der 18-Jährige von den Knappen an 1860 München
ausgeliehen worden, wurde aber dort wegen Undiszipliniertheiten
suspendiert. Nun muss er zu den Löwen zurückkehren - zum Unverständnis
der Münchner- Anzeige -



Widerwilliger Rückkehrer: Marvin Pourie wäre lieber zum FCK gewechselt, muss aber zurück zu 1860 München.
© imago





Der Angreifer hatte bereits seit mehreren Wochen bei der Kurz-Truppe
mittrainiert und einige Testspiele bestritten. "Zwischen dem FCK und
uns war verabredet, dass der FCK mit allen Rechten und Pflichten in
unseren Vertrag mit Schalke 04 eintritt", erklärte 1860-Geschäftsführer
Manfred Stoffers. "Warum Schalke dies nicht akzeptiert hat, entzieht
sich meiner Kenntnis." Stoffers erklärte jedoch auch, dass der
Zweitligist seinen vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem Spieler
und Schalke 04 voll und ganz nachkommen werde. Pouries Leihvertrag bei
1860 läuft noch bis 2010.

Im Januar war der bis 2013 bei Schalke unter Vertrag stehende
U18-Nationalspieler zu den Münchnern gewechselt. Doch dort gab es
haufenweise Ärger. Ex-Trainer Uwe Wolf beklagte mangelnden Respekt,
nach mehreren Auseinandersetzungen bei einer Trainingseinheit mit
Torben Hoffmann verließ Pourie den Platz. Anscheinend folgte er dabei
einer Anweisung seines Vaters, der seinen Filius ständig begleitet. Was
folgte, war die Suspendierung des hoffnungsvollen Talents.







Auch Sportdirektor Miroslav Stevic war der Meinung, dass ein Wechsel
zum FCK für alle Beteiligten besser gewesen wäre, will ihm wohl aber
noch eine neue Chance geben. "Marvin ist ein talentierter Junge. Obwohl
seine Karriereplanung im Augenblick in eine Sackgasse geraten ist,
werden wir ihm helfen, sein Talent weiter zu entwickeln."

Das ist die reinste Verarsche von dem Magath...
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   So 30 Aug - 20:28

Nach Ostwestfalen zog es Mannschaft und Fans des FCK am vierten
Spieltag der 2. Bundesliga. Die noch ungeschlagenen Roten Teufel
wollten am Sonntag, 30. August 2009, auch beim SC Paderborn 07 in der
neuen Energieteamarena punkten. Dafür setzte Cheftrainer Marco Kurz
wieder auf die bewährte Startelf der ersten Spieltage.

”Agieren statt reagieren” – unter diesem Motto schickte Marco Kurz eine
Elf auf das Feld, die sichtlich motiviert war und von Beginn an
versuchte das Heft in die Hand zu nehmen und die Gastgeber unter Druck
zu setzen. Die ersten Möglichkeiten hatten jedoch die blau-schwarzen
aus Paderborn, doch die Abwehr des FCK zeigte sich gewohnt sicher.

Die erste große Chance für den FCK hatte Ivo Ilicevic nach knapp einer
Viertelstunde, als er nach einem Abpraller am 16er frei zum Schuss
kommt, die Kugel jedoch nicht richtig trifft und unter das Dach des
Stadions jagte. In der Folge der FCK zwar die spielbestimmende
Mannschaft, die Chancen hatten jedoch zunächst die Ostwestfalen. Doch
weder Güvenisik noch Alushi konnten nach ihren Konterchancen Tobi
Sippel im Lautrer Kasten bezwingen. Im Gegenzug kam Erik Jendrisek nach
einem Abpraller von Masuch im Paderborner Kasten nur knapp zu spät.




Der FCK in der Folge bemüht, doch im Angriffsspiel der Roten Teufel
fehlte noch etwas die Genauigkeit um die dicht stehende Abwehr der
Gastgeber ernsthaft in Bedrägnis zu bringen. Pech zudem, dass Rodnei
nach einer Flanke von links den Ball unglücklich traf und dadurch aus
dem Tor statt ins Tor köpfte. Kurz vor der Pause hätte es dann fast
noch geklingelt im Paderborner Kasten, als sich der agile Ivi Ilicevic
auf der rechten Seite durchsetze, seine Hereingabe jedoch nur beinahe
in einem Eigentor von Holst endete. Mit einem 0:0 ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte spielte der FCK auf das Tor, hinter dem die rund
2.00 mitgereisten Anhänger ordentlich Stimmung und das Spiel
atmosphärisch zu einem Heimspiel machten. Und es dauerte nur zwei
Minuten, bis die Lautrer zum ersten mal gefährlich vor das von Masuch
gehütete Tor kamen, doch der Schuss der gebürtigen Paderborners Martin
Amedick aus elf Metern trifft nur das Außennetz. In der Folge zeigten
sich beide Teams bemüht, zwingende Chancen kamen aber nicht zustande.
Die Roten Teufel versuchten früh zu stören und den Gegner unter Druck
zu setzen, es fehlte jedoch weiterhin die Durchlagskraft. Auch Schüsse
aus der Distanz führten nicht zum Erfolg.

In der 65. Minute wechselte Marco Kurz zum ersten mal, brachte Hesse
für Nemec in der Offensive, der auch kurz darauf die erste Chance
hatte, doch die Abwehr der Gastgeber auch hier auf der Höhe. Auch der
SC Paderborn 07 versuchte sein Glück in der Offensive und erarbeitete
sich einige Standardsituationen, doch die Abwehr des FCK sowie Tobi
Sippel machten Ihre Sache gewohnt gut. Knapp eine Viertelstunde noch,
Marco Kurz brachte Dragan Paljic für Ivo Ilicevic, es musste doch noch
klappen mit dem Tor. Der FCK wollte sich mit dem Unentschieden nicht
zufrieden geben, stürmte bis zuletzt auf das Paderborner Gehäuse, doch
alle Bemühungen der FCK-Offensive reichten nicht mehr. So blieb es beim
0:0 in Paderborn, mit ein wenig Glück hätten es drei Punkte werden
können. Die Roten Teufel bleiben dennoch weiter ungeschlagen.

Statistik:

SC Paderborn 07 – 1.FC Kaiserslautern 0:0 (0:0)

SC Paderborn 07
: Masuch – Wachsmuth, Holst, Gonther,
Schachten – Guié-Mien, Krösche, Alushi, Brückner (Zedi 90.) – Güvenisik
(Krause 66.), Manno (Brandy 72.)
FCK: Sippel - Dick, Amedick, Rodnei, Bugera – Ilicevic (Paljic
77.), Schulz, Mandjeck (Bilek 90.), Sam – Jendrisek, Nemec (Hesse 65.)
Tore: -
Gelbe Karten:
SC Paderborn 07: Holst, Wachsmuth
FCK: Rodnei, Jendrisek
Schiedsrichter:
Stieler – Trautmann, Unger
Zuschauer: 10.345



Quelle: fck.de
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Sa 29 Aug - 14:28

"Pourie hat heute nach dem training selbst zu einem zuschauer gesagt,
dass es bis montag auf jeden fall klargemacht wird und er verpflichtet
wird"
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Fr 21 Aug - 12:10

FCK verpflichtet offenbar noch kurz vor Transferschluss den Stürmer Marvin Pourie, der bereits seit vielen Wochen am Mannschaftstraining teilnimmt.
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Do 13 Aug - 16:21

Srdjan Lakic

„Lakic litt über beinahe die gesamte Rückrunde der letzten Saison unter massiven Fersenbein-Beschwerden und hat sich trotz dieser schmerzhaften Verletzung immer wieder in den Dienst der Mannschaft gestellt“, führt Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK, aus.

„Die zahlreichen Behandlungen haben dazu geführt, dass das dringend notwendige Fettgewebe zwischen Fersenbein und Haut nicht mehr vorhanden ist. Durch stetigen Druck kommt es daher zu einer rezidivierenden Entzündungsreaktion“, erklärt Ulrich Schmieden, Vereinsarzt beim Zweitligisten, „bis sich dieses Gewebe bei optimalem Behandlungsverlauf erneut gebildet hat, werden wahrscheinlich zwei Monate vergehen.“ Auch die Vorstellung bei einem Spezialisten für Fußchirurgie ergab keine alternativen Behandlungsmethoden.

„Wir werden Srdjan Lakic keinerlei Druck auferlegen. Er soll seine Verletzung vollkommen auskurieren, damit er der Mannschaft wieder helfen kann“, kommentiere Cheftrainer Marco Kurz die Verletzung des Torjägers.
In der Saison 2008/09 absolvierte Lakic 25 Partien für die Pfälzer in denen er insgesamt zwölf Tore erzielte. In der Bundesliga trat er für Hertha BSC in zwölf Spielen an.
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   So 9 Aug - 13:21

Bugera feiert Tor und Geburtstag
FUSSBALL: Der FCK landet einen 2:1-Auftaktsieg gegen die SpVgg Greuther
Fürth. Georges Mandjeck ist der beste Mann auf dem Feld, Erik Jendrisek
bereitet beide Treffer vor. Tobias Sippel ist wieder die Nummer 1 im
Tor der Roten Teufel.

VON OLIVER SPERK & HORST KONZOK

KAISERSLAUTERN. Auftakt geglückt, Einstand gelungen:
Fußball-Zweit-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern feierte zum Einstand
von Trainer Marco Kurz einen hoch verdienten, viel zu knapp
ausgefallenen und am Ende gar ein bisschen wackligen 2:1 (2:0)-Sieg
gegen die SpVgg Greuther Fürth.

„Die Mannschaft war sehr hungrig, und sie hat sich mit diesem Sieg
belohnt", sagte der neue Lauterer Trainer. „Es war wieder eine
Steigerung, aber wir müssen noch viel an uns arbeiten, müssen viel
ökonomischer spielen", forderte Kurz vor allem auch in Erinnerung an
die 51. Minute, als Sidney Sam nach seiner starken Balleroberung und
Doppelpass mit Nemec allein vor Loboués Gehäuse stand, aber, anstatt
sicher zum 3:0 zu vollstrecken, weit vorbeischoss. „Ich wollte es schön
mit dem Außenrist machen", gestand Sam, der seinen ansprechenden, aber
häufig noch zu verspielten Auftritt hätte krönen müssen!

So aber verkürzte drei Minuten später Sami Allagui an Amedick vorbei
zum 1:2 - unhaltbar für den guten Tobias Sippel. „Der Trainer hat mir
ein paar Stunden vor dem Anpfiff gesagt, dass ich spiele, aber dass ich
mich nicht darauf ausruhen darf. Ich will mit konstanter Leistung
bestätigen, dass ich wieder die Nummer 1 bin", sagte der
U21-Nationaltorhüter. Edgar Prib hatte per Kopf an Dick vorbei, bei dem
Aufwand und Ertrag wieder in krassem Missverhältnis standen, vorgelegt.

Der Treffer raubte dem FCK die Sicherheit, zumal Nemec, Ilicevic und
Sam nicht gleichwertig ersetzt wurden, obgleich Alper Akcam durchaus
gute Ansätze zeigte. Nach 80 Minuten aber war auch Erik Jendrisek, der
Trainingsrückstand hat, völlig platt.

„Wir hatten in der zweiten Halbzeit noch einige halbe Chancen", sah
Fürths Trainer Benno Möhlmann seine Elf nach dem Anschlusstreffer
verbessert, aber nicht gut. Nun aber war Martin Amedick sehr präsent
und im Zusammenwirken mit Rodnei, dessen einziger Fehler allerdings
halsbrecherischer Natur war (89.), ein Drei-Punkte-Garant. Die
spielentscheidenden Figuren - Geschichten, die der Fußball schreibt:

1. Kapitel: Profi trifft Ex-Verein. Das tat Ivo Ilicevic, der
Ex-Fürther, sprichwörtlich, in der 5. Minute. Der spielfreudige
Flügelflitzer schoss nach feiner Vorarbeit der Kollegen Dick und
Jendrisek das Selbstvertrauen fördernde 1:0. „Der Ball kam perfekt",
lobte Ilicevic, der nach dem Spiel das ihm so gut bekannte grün-weiße
Trikot trug. „Ein schönes Gefühl, die Jungs wieder zu sehen, und ein
tolles Gefühl, gegen sie zu treffen", frohlockte der 22-Jährige.

2. Kapitel: Profi feiert Geburtstag. Alexander Bugera, gestern 31 Jahre
alt geworden, hatte 48 Stunden vor der Ouvertüre noch orakelt: „Unsere
Standards müssen eine Waffe werden." Gestern wurden sie"s. Nach Asen
Karaslavovs Foul am belebenden Jendrisek setzte der erfolgshungrige
Bugera die Kugel aus 22 Metern ins Netz. „Das tut gut. Mein erstes Tor
für den FCK", jubilierte Bugera, der sich damit selbst beschenkte. „Das
hatte ich ja am Donnerstag selbst auch so angekündigt", sagte der
Standardspezialist grinsend.

FCK-Coach Kurz hatte gestern fünf Neuzugänge in der Startelf
aufgeboten: Rodnei, im zweiten Stock eine Bank, aber auch als
Bodenpersonal imponierend, agierte bis auf diesen einen allerdings
schweren Patzer überragend. Bastian Schulz als abgeklärter zentraler
Mittelfeldspieler bot seine bisher beste Leistung im FCK-Dress. So ist
er ein Gewinn! Georges Mandjeck war der beste Mann auf dem Feld, in
Abwehr und Angriff imponierend. Der filigrane Ilicevic bewies sich als
Passgeber und als Dribbler mit Tordrang. Adam Nemec, das Arbeitstier,
reißt Löcher, ist fast immer anspielbar. Eine insgesamt gelungene
Premiere.


1. FC Kaiserslautern: Sippel - Dick, Amedick, Rodnei, Bugera - Ilicevic
(73. Pavlovic), Mandjeck, Schulz, Sam (75. Akcam) - Jendrisek, Nemec
(61. Hesse)

SpVgg Greuther Fürth: Loboué - Falkenberg (46. Schahin), Biliskov,
Karaslavov, Hrgovic - Schröck, Nehrig (78. Nöthe), Caligiuri, Prib -
Mokhtari (71. Nicolai Müller) - Allagui

Tore: 1:0 Ilicevic (5.), 2:0 Bugera (16.), 2:1

Allagui (54.) - Gelbe Karte: Nehrig - Beste Spieler: Mandjeck,
Ilicevic, Bugera, Rodnei - Loboué, Prib, Biliskov - Zuschauer: 27.216 -
Schiedsrichter: Metzen (Mechernich). (zkk)

Notenspiegel

Noten wie in der Schule
Tobias Sippel 2,5
Florian Dick 3,5
Martin Amedick 3
Rodnei 2,5
Alexander Bugera 2
Ivo Ilicevic 2
Georges Mandjeck 1,5
Bastian Schulz 3
Sidney Sam 3
Erik Jendrisek 2,5
Adam Nemec 3

Auswechslungen
61. Minute: Kai Hesse für Nemec
73. Minute: Daniel Pavlovic für Ilicevic
75. Minute: Alper Akcam für Sam
(Leistung nicht zu bewerten)


KAMMC

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.32
Datum: Sonntag, den 09. August 2009
Seite: Nr.11
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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Sa 1 Aug - 23:10

FCK gewinnt in Braunschweig

Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt in der ersten Runde des DFB-Pokals bei
Eintracht Braunschweig mit 1:0 durch ein Tor von Adam Nemec. Mit einem
Mann weniger setzen sich die Roten Teufel in der hitzigen Atmosphäre
des Eintracht-Stadions durch.

Freitag, 31. Juli 2009, 20.30 Uhr – das Warten hatte ein Ende, es wurde
ernst. Zwar ging es beim Spiel der ersten DFB-Pokalrunde für den FCK
noch nicht um Punkte, aber um den Einzug in die nächste Runde und
darum, mit einem Erfolgserlebnis in die neue Spielzeit zu starten.

In seinem ersten Pflichtspiel als Cheftrainer der Roten Teufel setzte
Marco Kurz auf Kevin Trapp als Torhüter und lies mit Rodnei, Schulz,
Mandjeck, Ilicevic und Nemec fünf Neuzugänge von Anfang an aufs Feld.
Im gut gefüllten Eintracht-Stadion entwickelte sich von Beginn an der
erwartete Pokalfight, beide Teams gingen sehr engagiert zu Werke, kaum
ein Ball wurde verloren gegeben. Nichts anderes hatte man hier jedoch
erwartet. Jeder wusste das es hier verbissen zur Sache geht, und der
FCK nahm den Kampf an.

Nachdem die Gastgeber in den ersten Minuten das ein oder andere mal
gefährlich vor dem Tor der Roten Teufel auftauchten, hatte der FCK nach
einer Viertelstunde die erste große Chance, doch der Schuss von Kai
Hesse, der sich im Strafraum durchgesetzt hatte, knallt an die
Unterlatte. In der Folgezeit ließ die FCK-Abwehr kaum gefährliche
Situationen zu, doch vorne fehlte noch die Durchschlagskraft, auch wenn
sich Kai Hesse und Adam Nemec die ein oder andere Möglichkeit
erarbeiteten.

Schock für den FCK in der 35. Minute, nach der Roten Karte für Ivo
Ilicevic, bis dahin auf der linken Außenbahn sehr aktiv, hieß es mit
einem Mann weniger in der hitzigen Atmosphäre des Eintracht-Stadions zu
bestehen. Die blau-gelben machten jetzt Druck und hatten die ein oder
andere Möglichkeit, doch die FCK-Abwehr oder Torhüter Kevin Trapp, der
unter anderem einen Kopfball von Mirko Boland aus kurzer Entfernung
großartig parierte (35.), stand sicher.

Die zweite Hälfte begann mit einer großen Möglichkeit für die
Braunschweiger, doch erneut rettete Kevin Trapp. In der Folge sahen die
19.415 Zuschauer, darunter rund 1.200 Schlachtenbummler aus der Pfalz,
ein sehr kampfbetontes Spiel, statt Torraumszenen gab es Zweikämpfe,
statt schönen Kombinationen Tacklings. Hier wurde Fußball gekämpft,
passend zur hitzigen Atmosphäre im Stadion.

In der 62. Minute wurde es dann still im weiten Rund. Nach einem
Freistoß von Bugera in den 16er verlängerte zunächst Amedick per Kopf
und dann hielt Adam Nemec seinen Fuß hin, und zwar genau richtig.
Erstes Pflichtspiel für den Slowaken im FCK-Trikot und schon das erste
Tor – 1:0! Und nur wenige Minuten später war es erneut ein Freistoß von
”Bugi”, wieder verlängerte Amedick, doch der Ball springt erneut an die
Latte. Zwischendurch hatte zwar auch die Eintracht eine dicke
Möglichkeit, doch im FCK-Strafraum war kein durchkommen, die Lautrer
warfen sich in jeden Schuss, wollten hier auch mit einem Mann weniger
unbedingt bestehen.

In der Schlussphase hatte der FCK nochmal Glück, in der 85. Minute
rettete der Pfosten. Die Eintracht warf nun alles nach vorne, bange
Sekunden für die FCK-Anhänger, doch die Abwehr blieb konzentriert. Dann
war's geschafft, mit einer starken kämpferischen Leistung besiegen die
Roten Teufel die Braunschweiger Eintracht und ziehen in die zweite
Runde des DFB-Pokals ein.

Statistik:
Eintracht Braunschweig - 1.FC Kaiserslautern 0:1 (0:0)
Braunschweig: Petkovic – Brinkmann, Schanda, Dogan, Theuerkauf –
Pfitzner (77. Fuchs), Kruppke, Danneberg, Boland – Calamita, Onuegbo
(57. Banser)
FCK: Trapp – Dick, Amedick, Rodnei, Bugera – Sam (45. Pavlovic), Schulz, Mandjeck, Ilicevic – Hesse (87. Bilek), Nemec
Tore:
0:1 (Nemec 62.)
Gelbe Karten:
Calamita - Sam, Mandjeck, Schulz
Rote Karte:
Ilicevic
Schiedsrichter:
Gagelmann – Anklam, Häcker
Zuschauer:
19.415


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BeitragThema: Re: 1.FC Kaiserslautern   Di 28 Jul - 18:29

Der slowakische Stürmer Adam Nemec wechselt zur Saison 2009/10 vom
belgischen Erstligisten KRC Genk zum 1. FC Kaiserslautern. Der
23-Jährige unterschrieb beim Zweitligisten einen Vertrag über drei
Jahre. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.


Nemec absolvierte in der 2. Bundesliga 29 Partien für den FC Erzgebirge
Aue und erzielte zehn Treffer. Mit MSK Zilina wurde er 2007
slowakischer Meister und erzielte in 74 Spielen insgesamt 25 Treffer.
In der slowakischen Nationalelf kam er bisher in einer Partie zum
Einsatz. Für den KRC Genk traf er in 21 Einsätzen insgesamt vier Mal.

"Adam Nemec hat in den Trainingseinheiten und Testspielen mit uns seine
Qualität angedeutet. Er behauptet den Ball, ist kopfballstark und
strahlt Torgefährlichkeit aus. Mit ihm haben wir eine echte Alternative
im Angriff“, kommentierte Cheftrainer Marco Kurz den Neuzugang.

Spielerdaten:
Name: Adam Nemec
Position: Angriff
Rückennummer: 32
Geboren: 02.09.1985
Größe: 190 cm
Gewicht: 84 kg
Nationalität: Slowake
FCK-Spieler ab 27.07.2009
Spiele/Tore 1.BL: 29/10
Frühere Vereine: KRC Genk, Erzgebirge Aue, MSK Zilina, MFK Dubnica
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1.FC Kaiserslautern

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